Bye Bye Westaustralien

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Heute Morgen haben wir nach fünf Wochen und 5333 km unser Wohnmobil wieder in Perth abgeliefert.

Vor allem die Fahrt Richtung Süden mit den unendlichen Weizenfeldern, die wunderbaren, wilden Küsten zwischen Esperance und Walpole und dann die lichten Wälder bis nach Margaret River haben es uns angetan. Die Landschaft zwischen Perth und Exmouth ist halt ab Kalbarri weniger abwechslungsreich und erinnert uns stark an die Wüsten im Westen der 🇺🇸…..

Morgen Sonntag fängt ein neues Kapitel unserer Reise an: um 10 h morgens verlassen wir Perth mit dem Indian Pacific Richtung Sydney, wo wir am nächsten Mittwoch um 11 h eintreffen werden.

In Sydney übernehmen wir ein Auto und fahren sofort in die Blue Mountains, genauer gesagt, nach Leura. Bis dann und

No worries!

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Shark Bay und Monkey Mia

 

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Wikipedia z.T. abgeändert:

Der Strand von Monkey Mia an der nordöstlichen großen Halbinsel der Shark Bay in Westaustralien, welche größtenteils zum UNESCO-Welterbe zählt, ist berühmt für die wildlebenden Delfine, die am Vormittag mehrfach an den Strand kommen, um sich aus der Hand füttern zu lassen.

Ranger der westaustralischen Naturschutzbehörde überwachen das Spektakel und betreuen das 2001 eingerichtete Visitor Center, das anhand von Videofilmen, ständigen Ausstellungen und Literatur über das Leben der Delfine informiert.

Die Herkunft des „affigen“ Namens der Bucht ist ungeklärt.

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Wenn – zumeist morgens gegen 8 Uhr – die ersten Delfine am Strand gesichtet werden, kündigen die Ranger via Lautsprecheranlage die bevorstehende Fütterung  von fünf (Stand Okt. 16) ausgewählten Delfinen an. Die Ranger erkennen sie an ihren unterschiedlichen Rückenflossen und haben ihnen Namen gegeben

Während je nach Saison ca. 80 – 400 Touristen knietief im Wasser stehen, erläutert ein Ranger – via Lautsprecher – die Identität der Tiere und berichtet ca. 20 Minuten über jüngste Erlebnisse mit ihnen. Dann erscheinen Volontäre mit einem mit dem Namen des Delfins angeschriebenen Eimer mit je fünf Fischen. Die Menge ist beschränkt damit der Delfin gezwungen ist, noch selber zu jagen. Jetzt müssen alle Touristen das Wasser verlassen und sich am Ufer aufstellen. Von den Volontären ausgesuchte Touristen dürfen dann die Delfine füttern. Zu keiner Zeit darf man die Delfine streicheln oder berühren, da dadurch Krankheiten auf die Delfine übertragen werden können.

Gleichzeitig mit den Delfinen werden am oberen Strandende die Brillenpelikane mit Fischstücken gefüttert. Damit verhindern die Ranger, dass die Pelikane das Futter der Delfine stehlen – Das Theater zwischen Volontären und den listigen Pelikanen ist eigentlich spannender als die Delfinfütterung😊😊😊😊