Ciao Bahamas

Aussicht von unserer Veranda

Wie schnell die Zeit vergeht, morgen Freitag sind unsere vier Wochen auf den Bahamas vorbei und wir fliegen wieder zurück in die „Zivilisation“, genauer gesagt nach Miami, Florida. Wir müssen um fünf Uhr aufstehen um am Flughafen von Rock Sound um 6.30 h einzuchecken. Dies ist ja eigentlich kein Problem, wir machen uns aber Gedanken über die Stromzufuhr. In den letzten Tagen hatten wir immer wieder längere Stromunterbrüche, vor allem nachts und in den frühen Morgenstunden. Bis 6.30 h ist es stockdunkel, da wird das Anziehen und letztes „Aufräumen“ beim Licht einer Taschenlampe zum Abenteuer! Und ohne Strom haben wir auch kein Wasser, also auch keine Dusche und keinen Morgenkaffee! Ach ja, und wenn wir schon den Teufel an die Wand malen, unsere Autobatterie hat den Geist auch schon mal aufgegeben und musste ersetzt werden, hoffentlich fällt die Klapperkiste morgen nicht vollends auseinander!

Und tatsächlich, noch am Donnerstag Nachmittag hat der Jeep mit 195’000 Meilen den Geist vollends aufgegeben! Aber sehr schnell wurde für Ersatz gesorgt, innerhalb 20 Minuten stand ein neueres Modell vor der Tür.

Zufahrt zum Cottage
Queens Highway, zieht sich durch ganz Euleuthera


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Übrigens, wir konnten Eleuthera frisch geduscht verlassen. Für einmal hat uns die Stromversorgung inkl. Wasserpumpe nicht im Stich gelassen.

Eleuthera, Bahamas

Anflug auf Eleuthera

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Seit letzten Freitag sind wir auf Eleuthera in einem Cottage 10 Schritte vom Meer entfernt…. na gut, bei Ebbe sind es wohl 40, aber wer will das schon so genau wissen. Es ist unheimlich ruhig hier, man hört nur das Rauschen des Windes in den Baumwipfeln und das gelegentliche zzzzzzz eines Mosquitos. Das nächste Haus ist ca. 50 m von uns entfernt und scheint zur Zeit unbewohnt zu sein. Tagsüber  verirren sich vereinzelnd ein paar Touristen an „unseren“ Strand, sonst sind wir so ziemlich die einzigen weit und breit. Für Partygänger nicht ganz das Richtige! Überhaupt, ausser Nassau sind die Bahamas noch ein richtiger Geheimtipp. Grosse Hotelanlagen und Shopping-Centern findet man hier nicht. Die Preise sind mit jenen in der Schweiz vergleichbar und dies macht wohl die Inseln, obwohl nur einen Katzensprung vom US-Festland entfernt, für die grosse Masse der Amerikaner zu teuer. So NO MacDonald 👍🏽👍🏽👍🏽👍🏽👍🏽👍🏽😃

Das Wasser ist klar, warm und man muss schon ziemlich weit hinauswaten um einen nassen Bauchnabel zu riskieren.

Unsere Badewanne
Unser Cottage vom Strand aus