Farbenpracht in Argentiniens Hochland

Ob Friedhöfe, Murales, Kirchen, Märkte oder Gesteinsformationen, Argentiniens Nordwesten erstrahlt in einer gewaltigen Farbenpracht. Mit unserem lokalen Führer Mariano waren wir drei Tage lang im Hochland von Salta und Jujuy unterwegs. Die Puna, wie diese Hochwüste hier in Argentinien genannt wird, bildet eine geografische Einheit mit der chilenischen Atacama-Wüste und ist von weiten Ebenen zwischen„Farbenpracht in Argentiniens Hochland“ weiterlesen

RN 40 – Abstecher in den Parque Nacional del Talampaya

Villa Unión ist der ideale Ausgangspunkt für einen Besuch in den Talampaya Nationalpark. In knapp 45 Minuten Fahrzeit erreichen wir den Park, der seit 2000 zum UNESCO Weltnaturerbe gehört und eine einzigartige Wüstenlandschaft beherbergt. Der Nationalpark umfasst eine Fläche von rund 215 Quadratkilometern, doch nur ein kleiner Teil kann besichtigt werden. Private Fahrzeuge sind im„RN 40 – Abstecher in den Parque Nacional del Talampaya“ weiterlesen

RN 40 – Von Mendoza nach Villa Union

Seit Freitagmorgen sind wir wieder unterwegs. Kurz nach Mendoza sind wir auf die legendäre Ruta 40 gestossen und werden nun dieser Strasse für die nächsten 1300 km bis nach Salta folgen. 5301 km lang ist die Ruta Nacional 40, vom Cabo Vírgenes bis nach Ciénagas de Paicone an der bolivianischen Grenze, somit ist sie eine„RN 40 – Von Mendoza nach Villa Union“ weiterlesen

El cementerio de la Recoleta

Es ist nicht so, dass wir einen Totenkult betreiben und regelmäßig Friedhöfe auf unseren Reisen besuchen, aber der Friedhof Recoleta in Buenos Aires ist schon besonders. Nicht nur liegt Evita Perón hier begraben, es werden auch geführte Touren in mehreren Sprachen angeboten und eine eigene Webseite unterhalten. Aber das Besondere ist, dass Recoleta einer Stadt„El cementerio de la Recoleta“ weiterlesen

Die Uruguayos und der Mate

Mate ist das Nationalgetränk der Urugayos. Dieser bitter schmeckende Tee wird zwar auch in den umliegenden Ländern, vor allem in Argentinien, getrunken, aber nirgends ist er so allgegenwärtig wie in Uruguay. Auf der Strasse, im Bus, am Strand, einzeln oder in Gruppen, überall tragen die Mate-Aficionados ihre Thermosflasche mit heißem Wasser unter den Arm eingeklemmten„Die Uruguayos und der Mate“ weiterlesen

Museo Taller Casapueplo

Der Maler, Architekt und Schriftsteller Carlos Páez Vilaró hat über drei Jahrzehnte gebraucht, um diesen Gebäudekomplex zusammen mit Freunden am Hang von Punta Ballena zu bauen. Zu seiner Lebzeit diente es ihm als Atelier und Wohnhaus. Es heißt, er habe das weiße Gebäude an Andenken an jenen Flugabsturz von 1972 entworfen, der als „Wunder der„Museo Taller Casapueplo“ weiterlesen

Montevideo, Uruguay

In Montevideo haben wir uns auf Anhieb sehr wohl gefühlt. Obwohl die Stadt malerisch am Río de la Plata liegt, wirkt sie auf den ersten Blick nicht wirklich großartig. Interessant sicher, aber fotogen? Im Zentrum und in der Altstadt stehen viele alte ein- und zweistöckige wunderschöne Häuser, leider sind viele renovationsbedürftigt. Dazwischen – wie halt„Montevideo, Uruguay“ weiterlesen

Foz de Iguazú

Heute morgen scheint endlich die Sonne. Unser Hotel befindet sich im Parque Nacional do Iquacu, so können wir die Fälle auch frühmorgens oder abends besichtigen, wenn der Park für die Tagestouristen gesperrt ist. Theoretisch könnten wir auch nachts zu den Fällen, davon wurde uns aber wegen den wilden Tieren abgeraten. Es wurden in der Nähe„Foz de Iguazú“ weiterlesen

Bordleben

Zusammengefasst kann man das Bordleben auf der Sirena als gemütlich-gediegen beschreiben. Keine laute Musik, keine nervigen Durchsagen, wenig Unterhaltung und keine Passagiere unter 60 Jahren. Wir haben durchwegs positive Erfahrungen gemacht, einzig die unverschämt überteuerten Ausflüge haben uns wirklich gestört. Aber heutzutage können diese einfach und direkt im Internet bei den lokalen Anbietern gebucht werden.„Bordleben“ weiterlesen