Singapur die Schöne

Singapur ist nicht nur schön, dieser Stadtstaat ist auch extrem sauber und sicher, auch findet man überall Parks und Grünanlagen. Obwohl Singapur mit 5,6 Mio Einwohnern auf einer Fläche von 719,2 km2 (im Vergleich: Kt Zürich 1729 km2) dicht bevölkert ist, haben wir nie das Gefühl von Enge gehabt.

Die Regenzeit hat anfangs Oktober begonnen und die Luftfeuchtigkeit ist sehr hoch. Jetzt verstehen wir auch, wieso es soviele Shopping-Centers und Malls gibt, tagsüber ist man drinnen am besten aufgehoben. Abends ist es im Freien sehr angenehm und die ganze Stadt leuchtet und glitzert in prächtigen Farben.

Blick vom Hotelzimmer

Nachstehend noch ein paar Bilder von der letzten Etappe unserer Reise:

 

FB96A463-558B-428A-8C35-C2339B335F52

 

Und jetzt geniessen wir wieder diesen Blick hier, bis es wieder heisst: Koffer packen!

A9471AD7-6300-4600-B398-B0226C6AF9B0.jpeg

Zuletzt noch dies:

85F3CF70-F917-4823-A62C-58538CA0BF96

Tempel und Märkte

Nach drei Seetagen der erste Landgang, Bali. Wir haben einen Ganztagesausflug gebucht. Frühmorgens stehen wir an, um einen Kleber für unsere Tour zu fassen, wie sind Blue 3. Nach einer gefühlten Stunde Wartezeit dürfen die „Blauen“ in langsamer, sehr langsamer Einerkolonne Richtung Tender (Zubringerboot) gehen, mir zucken schon die Zehen vor lauter Ungeduld. Endlich sind alle umgestiegen – ist mit Seegang und Krücken gar nicht so einfach – ab geht‘s Richtung Festland. Am Quai werden wir nach Farbe und Nummern sortiert und in Busse, jawohl, Busse😡 verfrachtet. Ich bin leicht gereizt – früher hätte ich es noch mit „Achtung, schlechte Laune“ kommentiert, jetzt sage ich lieber gar nichts mehr. Wir sind um 5.30 h aufgestanden um schlussendlich nach 10 h in den Bus einzusteigen. Könnte man doch besser organisieren. Trotz allem, meine Laune hat sich im Verlauf des Morgens zusehends gebessert, sogar die Warteschlange am Mittagsbuffet konnte mich nicht mehr aus der Fassung bringen.

67718BBC-2841-4C6C-A7C6-70DF0E331B45.jpeg

Wir haben zwei Tempelanlagen und einen Markt besucht, leider hat es für den Besuch einer Batikfabrik nicht mehr gereicht – weil wir immer wieder auf verspätete Passagiere warten mussten. Gehört zum Busfahren wohl mit dazu…..

Am nächsten Tag haben wir Kuala Lumpur besucht, natürlich wieder Tempel und Märkte. Ein sehr farbenfroher Tag!

96435C9E-BBD5-457F-AF24-B26A5575C6A4
Ein chinesischer Tempel

In unserem Lieblingsfahrzeug wurden wir zurück zur allabendlichen  Warteschlange befördert.

Rote Vorhänge!

Tags darauf: Penang – Tempel und Märkte! Und falls es euch langweilig wird, was meint ihr wie es wohl mir ergangen ist? Peter hat da keine Probleme, er kann sich wirklich immer wieder für alles begeistern. Ich nicht.

Am nächsten Tag stand Langkawi auf dem Programm. Nein, nein, weder Tempel noch Märkte, wir hatten uns für eine Rainforest Walking Tour angemeldet. Unsere Vorfreude war gross, doch wie es sich herausstellen sollte, ziemlich verfrüht.

Was haben wir auf der Tour gesehen? Einen nassen Waldboden!

Es war heiss, feucht und da es in den vorherigen Tagen richtig geregnet hatte, war der Pfad rutschig und an manchen Stellen so steil, dass wir uns an Seilen halten  mussten. Und es hat von Blutegeln und Mosquitos nur so gewimmelt. Peter und ich waren richtig ausgerüstet, mit langen Hosen, richtigen Schuhen etc.. Aber natürlich hatten nicht alle die Tourbeschreibung durchgelesen, Shorts, kein Repellent, kein Wasser und der Älteste der Gruppe, der kaum gehen konnte, hat noch ein Plastiksäckchen mit weiss ich was mit sich rumgeschleppt. Das schönste an diesem Abenteuer? Die Dusche danach. Soviel zu unserem Rainforest Walk.

Wir verlassen Langkawi

Übrigens: ein Blutegel hat es geschafft, sich trotz des Tekkingschuhs an Peter’s Fuss anzusaugen, überlebt hat er es allerdings nicht. Vollgesaut wurde er erbarmungslos zwischen Haut und Schuh zerquetscht!🤣🤣🤣🤣

Ja, und dann sind wir in Phuket angekommen. Die Strände haben wir nicht besucht, und in der Stadt war es einfach nur unsäglich heiss und unangenehm.

Trotz der farbigen Altstadt haben wir den ersten Bus zurück auf die Sea Princess genommen. Uns hat es in Phuket irgendwie nicht so gepasst.

Strasse von Malakka – Einfahrt in Singapur

Würden wir uns wieder auf eine „Kreuzfahrt“ einlassen? Ja, sicher! Eine ist schon gebucht, mit unserer Donaukreuzfahrt im Frühling sogar schon zwei und die dritte Kreuzfahrt ist geplant. Aber nicht mehr auf grossen Schiffen, da passen wir einfach nicht hin. Wir brauchen weder das Casino noch die Kunstauktionen. Der Lärm, die Filmvorführungen und die Musik auf dem Hauptdeck sind einfach zu viel. Weindegustationen und Vorträge finden wir auch auf kleineren Schiffen. Ehrlich gesagt, viele wirklich glückliche Gesichter haben wir auf dem Schiff nicht gesehen, auch wenn viele der Passagiere Wiederholungstäter sind. Diese hier haben aber immer gestrahlt:40854C46-7BAD-4828-BF3F-45B3FF318AA3.jpeg

Unterwegs mit der Sea Princess

0DF74299-831D-4A2C-BB5B-22115AEC9A8C

Einschiffung in Fremantle, der erste Schreck:

  • F1327E6E-C880-45D6-A48B-93A2BE15E370So schlimm wurde es dann doch nicht mit der Wartezeit, dank der gebuchten  Clubclass – der Aufpreis lohnt sich – sind wir relativ schnell auf das Schiff und in unsere schöne Kabine gelangt. Auch der grosse Balkon hat es uns angetan

Gemäss unserer Stewardess bemerkt man den Wellengang im Heck viel mehr als Mittschiffs, mag ja sein, uns hat es nicht gestört. Man hört das dumpfe, angenehme Brummen des Motors und bei höherer Geschwindigkeit bemerkt man auch eine leichte Vibration, aber nichts, das ein Zähneklappern auslösen könnte. Für uns war die Kabine im Heck die richtige Wahl.

Die Sea Princess ist mit ihren 2000 Passagieren nur ein mittelgrosses Schiff – für unseren Geschmack  immer noch viel zu gross. Vorallem bei den Landausflügen macht sich die Passagiergrösse bemerkbar, Warteschlangen beim Aus- und Einschiffen sind die Norm.

Menschenleere Gänge und Aufenthaltsräume während die Passagiere noch an Land sind

Clubclass hat noch einen weiteren Vorzug, man hat keine Wartezeiten, also kein Schlangestehen, vor den Mahlzeiten. Wir haben oft Warteschlangen vor dem Hauptrestaurant mit Anytime Dining beobachtet. Das Restaurant mit fixen Essenzeiten war nur am Abend geöffnet, deshalb mussten sich die Passagiere mittags im Selbstbedienungsrestaurant verpflegen. Das Essen war zwar gut und vielfältig, aber das Restaurant hat den Charme einer Kantine, Plastikgeschirr, keine Tischtücher, lieb- und trostlos.

D202D2E8-41A6-4A84-907F-E3C152EAA348C37E8833-2883-45DF-B076-94A1C1285727

Unsere Kellner im abgetrennten Teil des Anytime Diningrooms:

94B35145-0905-4CFC-935D-66651FE5499E0168A765-905C-4C74-82D3-4FDB297E4DB1

1A06A115-0680-487B-832C-FC156FF0B44B
Beispiel einer Mittagskarte

Überhaupt, die Qualität des Essens hat uns positiv überrascht, es war immer zwischen sehr gut und hervorragend, vorallem die italienischen Speisen. Kein Wunder, stammt doch der Chefkoch aus Italien – wie auch der Kapitän und ein Grossteil der Brückenmannschaft.

Da kann doch nichts mehr schiefgehen, oder?🤣🤣🤣🤣🤣

Es hat aufgehört zu regnen hier in Singapur, wir können zum Sightseeing aufbrechen – Fortsetzung folgt

9370E3D3-6751-446E-8E03-EE0090AA5C70
Ausblick Hotelzimmer

Bye Bye Australia – we will be back!

A5083DB6-E32F-4D97-B9EC-83F3334FC2B1
Unsere Route

Land und vorallem die Leute haben unser Herz erobert. Cool, unkompliziert, extrem gastfreundlich und sehr herzlich, so haben wir die Bewohner kennen gelernt. Und es gibt noch viel zu sehen, deshalb sind wir uns sicher: wir kommen wieder! Aber jetzt heisst es Abschied nehmen von diesem wunderbaren Kontinent, unser Taxi und die Sea Princess warten auf uns.

9765DAD1-4498-493C-AC13-75DC40B754EB

BB9FBA4F-D4E8-4D00-B95B-AFC2AEC5A7A6
Unsere Kabine – neben uns eine Suite, da kann die Lage doch nicht schlecht sein, oder?

 

Adelaide – eine Liebeserklärung

Adelaide ist die Hauptstadt von South Australien und in unseren Augen einfach nur schön. Die Stadt wird im Süden, Osten und Westen von Parkanlagen und im Norden durch den Torrence Fluss begrenzt. Wären wir nicht schon in Züri verliebt, dies wäre unsere Stadt….  wie Zürich ist Adelaide eine Stadt, in der man wirklich gut Wohnen und Werken kann, wo die Haustüre nicht mit drei Schlössern abgesichert werden muss, wo man zu Fuss einkauft…. von unserem  Häuschen an der Blackburn Street im Südosten der Stadt ist man in nur 12 Minuten am Central Market

Die Strassen sind breit, Velofahrer haben oft einen eigenen Streifen

C6444FBB-6E9E-4D46-B572-6785F34C0451

So viel grün und so viele Parkanlagen….

Wunderschön die neuen und alten Reihenhäuser

Am schönsten sind die Häuser der Blackburn Street

695408A5-39D3-4630-985D-347C35678547462D8EAF-AA14-4912-A306-3F607B69C399

53E5F62A-A0AD-4C0D-8D8D-6AF54473C916948D3DAE-60FA-46B0-B8FF-DC8BACFF2A31CF739E69-CECA-4E8F-ABFE-93CDCDB1A42F1AB958DE-5C7E-470D-9EBB-93FB8AA9F25D

Unser Häuschen, Blackburn no 15

1105AF4B-F15E-4CBF-8014-823013F2A7BECC3CFE00-4C61-419C-8B16-1F74D59F2916

762371DB-0BC6-4264-A7F8-48005C0BBD7E08111532-EB63-4EF2-BF98-4754CE22CDD6

CB648790-EDF0-4CD8-BB41-0313EFE4E8F8

E17E95FE-C845-4C57-BF3A-42E8484967A3
Nein, nein, kein Flieder… Wisteria… oder habt ihr Banausen dies nicht richtig erkannt? (dd  😉)

der japanische Garten ist “just round the corner”

Und jetzt noch dies:

064B7C35-638D-412C-874E-B4AD7F385559

B692C4D6-D6E6-4396-B543-17E9430AE8E9
Es gibt sie doch….  glückliche  Buspassagiere

Morgen fliegen wir weiter nach Perth, am Sonntag beginnt die vorletzte Etappe unserer Reise: mit dem Kreuzfahrtschiff in 12 Tagen via Bali und Thailand nach Singapur. Wir sind gespannt.

2D829059-DEFC-46DC-A050-7665F7C34F58<<<<<<
Heute machen wir noch einen Ausflug mit Freunden von Freunden ins McLaren Vale, eines der unzähligen Weinbaugebieten rund um Adelaide. Cheers 🍷🍷🍷

The Ghan – from Darwin to Adelaide

485CB710-03DC-4C2A-B5F4-58D3F92FD088

Nach der letztjährigen super Erfahrung mit dem „Indian Pacific“ von Perth nach Sydney wollten wir natürlich auch noch die Strecke zwischen Darwin und Adelaide mit dem berühmten „Ghan“ erleben. Also sind wir am letzten Dienstag von Adelaide wieder nach Darwin geflogen und sind dort am Mittwochmorgen um 10 h in den Zug eingestiegen. Zum Glück befand sich unser Wagen ziemlich in der Mitte, so mussten wir nur ca. 400 m gehen. Der ganze Zug war über 900 m lang. Könnt ihr euch die Gesichter der Autofahrer an den Barrieren vorstellen?

 

36AFFB1C-1F21-4463-89F3-39834F0E5A5F

Nach dem Lunch erfolgte bereits der erste Stopp: Der Nitmiluk-Nationalpark (früher Katherine Gorge)

IMG_2900

Zwischendurch war der Wasserstand so tief, dass wir zu Fuss zum nächsten Boot gehen mussten.

D9C873DE-B7B1-41D3-A53A-A9B176A788B7
Massenwanderung

 

 

Spannender als die Schlucht: die unglaubliche Ansammlung von Fledermäusen an den Bäumen entlang des Wassers

IMG_2890

 

Unglaublich! Wie Dörrbirnen an einem Baum🤣🤣🤣🤣

Am nächsten Tag mussten wir schon um neun Uhr auf den Bus 😕🙁☹️😖😡😡😡 ich hasse Busfahren: zweiter Stopp – West McDonnel N.P. bei Alice Springs – beim ersten Stopp haben wir uns Gräser und Bäume angeschaut 😏

 

 

6CEA3282-71E5-4B88-9A5F-A4ECE420504E
Witzig!

Dritter Stopp: ein Hügel bei Alice SpringsIMG_2918IMG_2917

Dann gab’s  Lunch in der Pampa und nachmittags eine kurze Verschnaufpause im Ghan. Um 17 h wurden wir wieder in Bussen 😡😡😡 zum Barbecue verfrachtet.

Freitagmorgen in Coober Pedy, der Opalhaupstadt der Welt –  der Name kommt übrigens von den Indigenes und bedeutet soviel wie „Weisser Mann im Loch“ – wurden wir wieder um neun Uhr aus dem Zug geschmissen und mit 😡😡😡😡😡 zum Kanku-Braekaways Conservation Park  geführt.

Kanku-Braekaways ist ein majestätisches Wüsten-Hochland-Plateau. Seine überwältigenden, in leuchtende Farben getauchten Plateaus sind nicht nur eine beliebte Filmkulisse, sondern auch eine geologische Besonderheit.
Was schon tagsüber voller Farben leuchtet, wird beim Sonnenuntergang zum Farbenrausch aus orange, dunkelrot, weiß & grün. (Internet)

Wir hatten Glück, Irene, unsere Local-Guide stammt aus Schinznach und ihr Englisch war eine absolute Wohltat für unsere Ohren. Endlich konnten wir jedes Wort verstehen!

IMG_2923

IMG_2877

IMG_2876
Kaffeepause

Noch ein paar Bilder aus dem Internet

Eine Führung und Lunch gab es in einer stillgelegten Opalmine. Da es im Sommer sehr heisst wird, wohnen 70 % der Einwohner von Coober Pedy unter Tag. Meistens ist nur das Badezimmer an der Oberfläche. Wir haben keine Fotos gemacht, aber falls die Neugier euch nicht schlafen lässt: Irene hat zusammen mit ihrem Partner eine alte Opalmine zu einem B&B ausgebaut, hier der Link:  www.cooberpedydugoutbnb.com.au

Gegen 17 h durften wir endlich, endlich wieder in den Ghan einsteigen. Nach einem gemeinsamen Abendessen und einer mehr oder weniger ruhigen Nacht sind wir gestern, Samstag 30.9., wieder in Adelaide eingetroffen.

C39340F7-3E7C-4FCA-B1F7-97FB2C509406

IMG_2873.JPG

The Ghan contra the Indian Pacific

Wollt ihr die Landschaft gemütlich mit einem Glas in der Hand an euch vorbeiziehen lassen, vor euch hin träumen, ein Buch lesen und das Mittag- und Abendessen in einem klimatisierten Wagen geniessen…. dann bucht den Indian-Pacific!

Wollt ihr den ganzen Tag von neun Uhr morgens bis spät nachmittags unterwegs sein, auf den Bus warten, warten bis auch der Letzte den richtigen Bus gefunden hat und eingestiegen ist, warten bis alle wieder ausgestiegen sind – der mit der Krücke ist natürlich zuvorderst – warten bis auch der Letzte der Gruppe den Hügel erklommen hat, warten bis ein WC frei wird, warten bis die Tische für den Lunch der Gruppe bereit sind… etc. etc., dann ist der „Ghan Expedition“ während der Hochsaison genau das Richtige für euch!
Ich gebe es zu, ich bin absolut unfair und übertreibe fürchterlich und ich hasse Busse! Aber irgendwie habe ich doch Recht 🚌🚌🚌🚌🚌🚌🚌

Peter sieht das Ganze VIEL differenzierter, aber da er nicht schreibt… 😉

Was der Indian Pacific und the Ghan gemeinsam haben: Absolut fantastische Crew, herzliche, weltoffene Passagiere

IMG_2924
Glücklich in unserem neuen Zuhause in Adelaide

Kangaroo Island

 

A41850DE-557D-4D07-A3A0-DB482AC8ECA9

Kangaroo Island ist Australiens drittgrößte Insel und liegt 13 km vom Festland entfernt im Indischen Ozean. Die Insel ist 145 km lang, maximal 57 km breit und spärlich besiedelt. Dementsprechend rar sind auch die Einkaufsmöglichkeiten, unser nächster Supermarkt ist in Kingscote in 36 km Entfernung. Der Flinders-Chase Nationalpark liegt am anderen Ende der Insel, rund 127 km weit weg von unserem Cottage bei American River. Für eine zweistündige Wanderung sind wir über vier Stunden Auto gefahren, nicht sehr gescheit! Beim Buchen des Cottages haben wir die Distanzen nicht beachtet, heute würden wir uns eine Unterkunft im Westen der Insel suchen – wo es übrigens keine Supermärkte gibt!

IMG_2863

A8C05439-FB37-4B01-B3A5-8B6C7125006B
Die Überfahrt von Cape Jarvis nach Penneshaw dauert 45 Minuten

Im Seal Bay Conservation Park in der Vivonne Bay

D24B70EC-52F0-4088-AB03-11E3DEF73BA3IMG_7126IMG_7115

IMG_7117
Reste vom Mittagessen? Nein, Skelett eines gestrandeten Buckelwales

Remarkable Rocks, Flinder-Chase N.P.

IMG_2846IMG_2848Die rote Farbe stammt von einer Flechtenart, der rote Kopf von der Sonne 🤣

IMG_2844IMG_2853

IMG_2843IMG_2849

IMG_7150
Könnte auch im Kunstmuseum Basel liegen….. oder im MoMA

im Wasser und auf den Felsen tummeln sich auch hier Robben und Seelöwen

IMG_7168

IMG_2865
Dieser schläft mit offenem Mund auf dem Rücken…
IMG_2845
Unterwegs im Flinders-Chase Nationalpark
IMG_7175
Zum Glück haben wir Zeit

 Entlang dem Snake Lagoon Trail

IMG_7157
Süss der Kleine

IMG_7179

IMG_7180IMG_7185

IMG_7187
Sieht aus wie Panzerabwehr

IMG_7189IMG_7190

IMG_7192
Am Ziel…… und nun das Ganze wieder zurück
image
Aussicht von unserem Cottage auf Pelican Lagoon

Morgen ist Montag, der 25. September, für uns heisst es wieder Koffer packen. Und zuhause wird heute noch über die Altersvorsorge abgestimmt. Wir sind gespannt!