Palermo, Sicilia

Der Aufenthalt in Palermo war der krönende Abschluss unserer Sizilen-Reise. Wir werden sicher noch einmal in diese Stadt zurückkehren. Aber irgendwie geht es doch, denn die Sizilianer sind extrem tolerante Autofahrer. Auch wenn eine/r quer zur Fahrbahn oder in der zweiten Reihe parkiert und somit den Verkehr in mindestens einer Richtung für ein paar Minuten„Palermo, Sicilia“ weiterlesen

Selinunte, Sicilia

Bei Castelvetrano an der Südwestküste Siziliens befindet sich eine der größten und beeindruckendsten archäologischen Stätten des Mittelmeerraums, Selinunte. Diese Stätte lag für über 2.000 Jahre verlassen. Von den zahlreichen Tempeln und der Akropolis sind nur Trümmerfelder und Ruinen übrig. Selinunte war eine antike Großstadt und die am weitesten westlich gelegene Kolonie Griechenlands zu jener Zeit.„Selinunte, Sicilia“ weiterlesen

Die Mosaiken der Villa Romana del Casale

Meine Eltern haben die Villa vor etwa 20 Jahren besucht, damals waren sie fast die einzigen Besucher. Noch vor vier Jahren konnte man die Mosaiken wenigstens am Vormittag ziemlich ungestört besuchen. Und heute? Heutzutage braucht man schon morgens um 9.30 h starke Nerven und „faccia tosta. Vor uns waren bereits fünf grosse Reisebusse eingetroffen, alles„Die Mosaiken der Villa Romana del Casale“ weiterlesen

Noto, Liebe auf den ersten Blick

Die Spätbarocken Städte des Val die Noto, u.a. Módica, Noto, Ragusa und Scicli, um nur die bekanntesten zu nennen, wurden 1693 durch ein Erdbeben fast vollständig zerstört. Durch ihren zeitgleichen Wiederaufbau weisen sie einen weitgehend einheitlichen urbanen und architektonischen Charakter auf. Diese Städte zählen seit 2002 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Zu Deutsch: hast du eine gesehen kannst„Noto, Liebe auf den ersten Blick“ weiterlesen

Sizilien, keine Liebe auf den ersten Blick

Seit zwei Wochen befinden wir uns auf Sizilien, trotz der Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen werden wir nicht so recht warm mit der Insel. Der Funke will einfach nicht so recht überspringen. Die Landschaft ist zweifelsohne schön, das Meer warm, das Wetter grandios und der sizilianische Barock sehenswert. An was liegt es dann? Was uns„Sizilien, keine Liebe auf den ersten Blick“ weiterlesen

Unsere Camping-Nachbarn II

Sie sind laut, mehr als laut, sie sind freundlich, sie sind herzlich, sie reden, sie singen und schreien und reden, es nimmt kein Ende…. unsere sizilianischen Nachbarn auf dem Campingplatz Costaponente bei Cefalù. Sie sind so laut, dass bis drei Uhr morgens nicht ans Schlafen zu denken war. Dabei hat alles so wunderbar begonnen. Die„Unsere Camping-Nachbarn II“ weiterlesen

Bologna: la dotta, la grassa, la rossa

Bologna hat nicht nur einen sondern drei Übernamen: – la dotta (die Intelligente): wegen der ältesten Universität in der westlichen Welt – la rossa (die Rote): ich habe immer geglaubt, es sei wegen der Mitte links bis sehr links stehenden Regierung oder wegen der typischen roten Farbe der Häuser, scheinbar ist es aber wegen dem„Bologna: la dotta, la grassa, la rossa“ weiterlesen

Camping Morteratsch, Pontresina

Nach fünf Wochen mehr oder weniger zu Hause sind wir wieder mit unserem Womo unterwegs, wie schon so oft hat es uns ins Oberengadin verschlagen. Das Wetter ist nicht immer ideal, es regnet viel und es ist kalt. Aber was gibt es schöneres als nach einer Wanderung wieder in die warme Stube zu kommen und„Camping Morteratsch, Pontresina“ weiterlesen

Deutsche Städtchen

  Lange haben wir über den Titel für diesen Beitrag nachgedacht. „Unterwegs in Deutschland?“ Grosse Worte für die paar Städtchen, die wir uns angeschaut haben. „Süddeutsche Städtchen?“ Passt eigentlich auch nicht, schliesslich haben wir nur ein paar von den vielen sehenswerten Städtchen im Süden Deutschlands besucht. Und überhaupt, nur im Süden waren wir ja auch nicht unterwegs.„Deutsche Städtchen“ weiterlesen

Nur fliegen ist schöner

Bevor wir am letzten Mittwoch den Harz Richtung Süden verlassen haben, haben wir uns ein besonderes Erlebnis gegönnt – das Harzdrenalin, Europas grösste Doppelseilrutsche oder Megazipline. Im Parallelflug rasten wir mit 85 km/h über den Stausee der Rappbodetalsperre, ungefähr einen Kilometer weiter unten im Tal der Landepunkt – leider war der viel zu schnell erreicht!„Nur fliegen ist schöner“ weiterlesen