Nach dem Krüger Park folgt mit dem weltberühmte Okavango-Delta ein weiterer Höhepunkt dieser Reise.

Vom Krüger Park sind es rund 1200 km bis nach Maun im Herzen des Okavangos Deltas. In Polokwane haben wir Südafrika verlassen und sind über die Grenze nach Botswana. Gemäss unserem Roadbook mussten wir uns mit Klemmbrett, Kugelschreiber, Pass, Fahrzeugpapiere sowie Bargeld und Kreditkarte ausrüsten. Dann ging es los, zuerst in Südafrika die Ausreise bestätigen lassen, dann zur Grenzstation Botswanas und Fieber messen, Schuhe desinfizieren, das Fahrzeug zur Desinfizierung durch eine Furt fahren, parken, zur Immigration gehen, Pass abstempeln lassen, Aufenthaltsdauer und erste Unterkunft angeben. All dies erledigt, erhielten wir einen Gatepass der ebenfalss abgestempelt wurde. Ein paar Schalter weiter zahlten wir für eine zusätzliche Autoversicherung und Strassenbenutzungsgebühren. Danach gab es für den Gatepass noch einen Stempel. Jetzt nur noch durch die Polizeikontrolle, wo uns der Gatepass wieder abgenommen wurde. Ganz einfach! Willkommen in Botswana!

Im Okavango-Delta fächert sich der Okavangofluss auf und versickert im Kalaharibecken bzw. verdunstet zu grossen Teilen. Dabei bildet er inmitten der semi-ariden Kalahari mit über 20 000 Quadratkilometern eines der größten und tierreichsten Feuchtgebiete Afrikas. (Quelle: Wikipedia)
Generell kann zwischen den permanenten Sumpfgebieten, die ganzjährig wasserführend sind und den temporären Sumpfgebieten, die jährlich von März – Juli überflutet werden, unterschieden werden.
Die gewaltige Ausdehnung des Deltas erfasst man am besten vom Flugzeug aus. Deshalb sind vor zehn Tagen in diese Cessna geklettert

Die Landschaft ändert sich stetig, mal wähnt man sich in der Wüste, dann wieder in der Südsee… man staunt und staunt… nie ist eine Stunde schneller vergangen









Botswana ist äusserst reich an Elefanten und Diamanten. 1966 erlangte Beetsjoeanaland die Unabhängigkeit von Grossbritannien und nahm den Namen Botswana an. Ein Jahr später wurden die ersten Diamanten gefunden…. 😁😁😁👍
Und das es hier eine Überpopulation an Elefanten gibt, wissen wohl alle seit der botswanische Präsident 20’000 dieser Tiere nach Deutschland senden wollte. Sicher ist, dass es zur grossen Freude der Touristen einfach ist, Elefanten in freier Wildbahn zu bewundern. Entlang der Überlandstrassen werden Wasserleitungen für die Versorgung der Landbevölkerung geführt. Mit ihrem starken Rüssel ist es für Elefanten ein Leichtes, Reservoirdeckel dieser Leitungen aufzubrechen und das Wasser “abzupumpen”. Ein Riesenproblem für die Bewölkerung.


Uns steht wieder ein Grenzübergang bevor. Mit dem Bus fahren wir für ein paar Stunden gemeinsam nach Simbabwe zu den Viktoriafällen und danach geht’s weiter in Botswana zum Chobe Nationalpark.
Wir melden uns sobald wir wieder starken Wifi-Empfang haben.
Geniesst die Frische 😎😎😎😎
P.S. es sind übrigens 130‘000 Elefanten und Botswana ist etwa doppelt so groß wie Frankreich

Wunderbare Fotos, wie schön doch die Welt ist.
Für uns hat das Reisen mit unserem WoMo in Italien ein plötzliches Ende genommen. Ein LKW ist auf unser WoMo aufgefahren 😭😭😭😭
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Oh nein, das ist ja schrecklich! Das tut mir so leid. Aber ihr seid wohlauf? 😢🤗🤗🤗
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