Machu Picchu

Was wäre ein Reise nach Südamerika ohne den Besuch der Inkastadt Machu Picchu? Bis heute ist wenig über die auf 2400 m Höhe liegende Stadt bekannt. Ziemlich sicher ist, dass die Inkas hier am 21. Juni die Sonnenwende feierten. Zugleich diente die in gemässigter Höhenlage errichtete Festung den Herrschern als Rückzugsort in den kalten Andenwintern.

Am frühen Morgen hier zu stehen und auf die Ruinen zu blicken ist ein einmaliges Erlebnis.

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Die Terrassen von Maras und Moray

Auf dem Weg von Cusco nach Ollantaytambo – von hier aus fährt der Zug nach Machu Picchu – haben wir mit Alejandra, unserer Guide, zwei völlig verschiedene Terrassenanlagen im Heiligen Tal der Inkas besucht, die Salinen von Maras auf rund 3400 m und die kreisförmigen Terrassen von Moray.

Die Saline von Maras ist die höchstgelegene Salzfarm der Welt, die aus rund 4500 übereinander am Berghang angeordnete Becken besteht. Diese sind durch ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem miteinander verbunden und werden aus einer stark salzhaltigen Quelle aus dem umliegenden Bergmassiv gespeist. Verdunstet das Wasser bleibt reines Salz zurück. Die Anlage wurde von den Inkas angelegt und ist über tausend Jahre alt. Betrieben wird sie von Mai bis November von den Salzbauern der Dorf-Kooperative Maras.

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Vulkane, ein Canyon, zwölf Kondore und unzählige Sombreros

Von Arequipa aus sind wir mit unserem nur spanisch sprechenden Fahrer Edegar auf einen zweitägigen Ausflug ins Colca Tal und zur Cruz des Kondors aufgebrochen. Die Strasse führte uns zuerst hinauf in die karge Hochebene Pampa Cañahuas. Hier haben wir unzählige Vicuñas, Lamas und Alpakas gesehen und zu unserem Erstaunen auch viele Flamingos.

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Los Cocineros

Die peruanische Küche ist ausgesprochen vielfältig und gehört zu den besten der Welt. Um diese Küche ein wenig besser kennenzulernen, haben wir uns zu einem halbtägigen Kochkurs angemeldet. Zuerst haben wir mit Arturo, unserem Chef, den Markt San Camillo besucht. Die Auswahl der Früchte hat uns fast umgehauen, die Hälfte davon kannten jwir gar nicht.

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1. Advent in Marokko

Es ist eine Weile her, seit wir uns das letzte Mal gemeldet haben. Der Grund dafür ist ein Todesfall in der Familie, zum Schreiben war uns lange nicht zumute.
Die Weite der marokkanischen Landschaft und die oftmals sehr karge Natur wirken entspannend und auch beruhigend, sie lassen viel Zeit zum Nachdenken und Trauern.

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