Wieder unterwegs – Catedral de Sal Zipaquirá 

26. – 27. Januar 2026

In Zipaquira, 40 km von Bogota entfernt, befindet sich 180 m unter der Erdoberfläche die grösste Salzkathedrale der Welt. Dieses nationale Monument befindet sich in einem stillgelegten Salzbergwerk und wurde zwischen 1991 und 1995 erbaut, nachdem die ältere, instabilere Kathedrale geschlossen werden musste.

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Wieder unterwegs – Pereira und die Kaffee-Kulturlandschaft Kolumbiens

12. – 17. Januar 2026

Nach unserem zweitägigen Aufenthalt in der Therme El Otoño, wo es natürlich wieder öfters heftig geregnet hat, sind wir weiter Richtung Süden gefahren. Unser Ziel: das Hotel Sazuaga ausserhalb Pereira. Wie die Städte Armenia und Manizales liegt Pereira im Kaffeedreieck Kolumbiens, das 2011 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde.

Da die Wetterprognosen für die kommenden Tage nichts Gutes versprachen, haben wir uns ein etwas besseres Hotel ausgesucht.

Von uns aus hätte es den ganzen Tag regnen können!

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Wieder unterwegs – Salamina und die Valle de la Samaria

9. – 12. Januar 2026

Von Jardín nach Salamina sind es nur 160 km, doch wieder haben wir für diese Strecke rund fünf Stunden gebraucht. Die Strassen zu den Bergdörfern sind meistens eng und holprig, es wird aber auch viel gebaut und verbessert.

Unterwegs nach Salamina – Nachbargemeinde La Merced
Unterwegs nach Salamina
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Wieder unterwegs – Jardín

7. – 9. Januar 2026

Jardín ist etwa 200 km von Guatape entfernt. Für diese 200 km haben wir dank Baustellen, Verkehr, Schlaglöchern und der kurvenreichen Strasse etwas über 6 Stunden gebraucht. Die Fahrt war wirklich sehr unangenehm, dafür die Lodge mit Sicht auf Jardín und die umliegende Bergwelt umwerfend.

Jardín, das übrigens auch zu den „schönsten Pueblos“ Kolumbiens gehört, liegt auf rund 1730 m.ü.M. inmitten der Anden – der „cordillera central“.

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Wieder unterwegs – Guatapé

5. – 7. Januar 2026

Zwei nervenaufreibende Autofahrstunden westlich von Medellin entfernt liegt die Stadt Guatapé, die vor allem für den Granit-Monolith El Peñón bekannt ist. Nervenaufreibend weil Autofahren in Kolumbien ziemlich anstrengend ist. Die Kolumbianer sind echt die nettesten und freundlichsten Menschen die es gibt… bis sie hinter einem Lenkrad sitzen. Da kennen sie weder Grenzen noch Gesetze, es wird bei doppelt ausgezogener Sicherheitslinie überholt, am liebsten noch vor einer Kurve. Anhalten an den engsten Stellen? Kein Problem! Bei Rot nicht anhalten? Geht doch! Und die Töfffahrer! Die sind einfach überall. Jeder scheint sich vollkommen darauf zu verlassen, dass die anderen Verkehrsteilnehmer schon aufpassen werden. Und so ist es auch.

Schon von weitem können wir den Monolith bestaunen… und die dazugehörigen 724 Stufen, die zum Gipfel hinaufführen. Beim Anblick dieser Stufen haben wir tapfer auf den Aufstieg verzichtet, schliesslich ist Guatape auch für den Stausee und für die überaus bunten Häuser und Sockel bekannt. Und bunt ist es.

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