21. – 24. September 2026
Die Stadt am Neckar hat uns nicht enttäuscht, sie ist wirklich genau so bezaubernd, wie wir sie uns immer vorgestellt haben. Die Altstadt mit ihren engen, oft gepflasterten Gassen und farbigen Häusern ist eine Augenweide.



21. – 24. September 2026
Die Stadt am Neckar hat uns nicht enttäuscht, sie ist wirklich genau so bezaubernd, wie wir sie uns immer vorgestellt haben. Die Altstadt mit ihren engen, oft gepflasterten Gassen und farbigen Häusern ist eine Augenweide.



21. September 2026
Am letzten Montag sind wir mit der Westbahn bis nach Stuttgart gefahren und von dort in die DB nach Heidelberg umgestiegen. Dachten wir wenigstens. Stand auch so an der elektronischen Anzeigetafel am Bahngleis und im Zug. Vier Minuten vor der Abfahrt der Schreck. Die Tafel sah jetzt so aus:

Die Dead Chicken Alley befindet sich in unmittelbarer Nähe zu den Hackeschen-Höfen in Berlin Mitte und wurde bis anhin gerne von den Touristenströmen übersehen. Heute liegt es auch auf dem Weg von vielen geführten Touren, doch am Vormittag kann man sie noch ziemlich ungestört besichtigen und bestaunen. Sie ist nach der Künstlerkolonie „Dead Chickens“ benannt, die die Gasse in den späten 1990er und frühen 2000er Jahren für ihre Kunstaktionen nutzte. Noch heute entstehen immer wieder neue Kunstwerke, es wird gekritzelt, gemalt, geklebt – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.



Auch diese Reise geht ihrem Ende zu. Wir haben schon wieder einiges geplant und gebucht, doch fürs erste freuen wir uns auf die Zeit in der warmen Stube.
Wir wünschen euch einen schönen Sonntag!
Seit ein paar Tagen sind wir im Spreewald, genauer gesagt, in Lübbenau. Warme Tage und kühlere Nächte, wir haben richtig Glück mit dem Wetter.

Natürlich haben wir die geführte Rundtour mit dem Boot von Lübbenau nach Lehde gemacht. Gemütlich und ohne Anstrengung durch die Kanäle zu schippern während der Bootsführer Geschichten über den Spreewald zum besten gibt, das macht Spass. Vor allem, wenn man sich die Bank zuvorderst im Boot sichert 😃


Dies ist unser vierter gemeinsamer Berlinbesuch, allerdings liegt der letzte schon mindestens zwölf Jahre zurück. Es hat sich einiges verändert in dieser Zeit, vor allem scheint es uns heute an den touristischen „Hot Spots“ viel hektischer zuzugehen als damals. Vor dem Brandenburger Tor und auf dem Alexanderplatz wimmelt es nur so von Menschen. Für die Aussichtsplattform des Fernsehturms steht man heute stundenlang an, von der Kuppel des Reichstages reden wir schon gar nicht mehr. So weit wir uns erinnern können, war die Kuppel die einzige Sehenswürdigkeit, bei der wir schon vor zwölf Jahren hätten anstehen müssen – deshalb haben wir auch auf den Besuch verzichtet.Vielleicht das nächste Mal…. und ganz sicher nie mehr im Sommer!
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