Wieder unterwegs – Bogotá und Botero

28. – 31. Januar 2026

Die letzte Etappe unserer Reise ist Bogotá, die Hauptstadt Kolumbiens. Die Stadt liegt auf einer weiten Hochebene in den Anden auf einer Höhe von 2640 m. Und natürlich regnet es jetzt auch hier täglich. Kein Wunder ist dieses Land so wunderbar grün. Dabei gilt der Januar als regenarmer Monat!


Meistens regnet es erst am Nachmittag, so sind wir nach dem Frühstück mit der Standseilbahn zum „Santuario de Monserrate“ hochgefahren.


Von oben haben wir einen besseren Überblick über den Ausmass dieser Metropole erhalten. Sie ist riesig! Schätzungen gehen für 2025 von 10,6 Millionen Menschen im Stadtgebiet aus.

Wir haben uns vorwiegend in La Candelaria, dem historischen Zentrum der Stadt aufgehalten. Hier findet man noch kopfsteingepflasterte Strassen und Gassen, koloniale Architektur, farbige Fassaden und beschauliche Plätze

Am Vormittag noch ruhig, abends geht hier die Post ab

Was macht man wenn es öfters regnet? Richtig, man besucht Museen. Vom MAMBO, dem Museo de Arte Moderna de Bogotá, waren wir ziemlich enttäuscht. Dafür haben wir ein paar sehr vergnügliche Stunden im Museum Botero verbracht.

Hommage an Botero

Die Sammlung befindet sich in einer Villa aus der Kolonialzeit und umfasst 208 Werke, 123 von Botero, die restlichen von international bekannten Künstlern. All diese Werke hat der Künstler der Bank der Republik gestiftet. Hier eine kleine Auswahl

Adam und Eva

Und natürlich gab es noch jede Menge Wandmalerein zu entdecken und zu bewundern. Aber dazu später…. 👋🏼👋🏼👋🏼

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