Mit der Sea Cloud in die neue Welt

Nach 16 vollen Tagen auf See haben wir am letzten Freitagmorgen pünktlich um sieben Uhr in Santo Domingo angelegt. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge haben wir uns von diesem wunderbaren Segelschiff verabschiedet. Im Gegensatz zu vielen unserer 43 Mitreisenden haben wir die Überfahrt für das nächste Jahr nicht gebucht. Die meisten sind Wiederholungstäter,„Mit der Sea Cloud in die neue Welt“ weiterlesen

Gone with the wind

Auf viel Wind hoffen wir bei unserer Transatlantikfahrt, viel Wind und möglichst keine Wellen. Geht diese Kombination überhaupt oder bedeutet viel Wind immer auch viel Wellen? Keine Ahnung, in 17 Tagen werden wir es wissen. Die Sea Cloud ist etwas länger als 100 m und hat – soviel wir wissen – keine Stabilisatoren. Bei stürmischer„Gone with the wind“ weiterlesen

Wir sind wieder unterwegs

Nach monatelangem Planen ist es endlich soweit, wir sitzen auf unserem Balkon in Las Palmas und geniessen entspannt die Aussicht auf das Meer. Wir haben so viel wie möglich für die kommenden Monate unterwegs vorbereitet und gebucht, jetzt können wir alles nur noch auf uns zukommen lassen. Auch wenn mal was schief gehen sollte, mit„Wir sind wieder unterwegs“ weiterlesen

Palermo, Sicilia

Der Aufenthalt in Palermo war der krönende Abschluss unserer Sizilen-Reise. Wir werden sicher noch einmal in diese Stadt zurückkehren. Aber irgendwie geht es doch, denn die Sizilianer sind extrem tolerante Autofahrer. Auch wenn eine/r quer zur Fahrbahn oder in der zweiten Reihe parkiert und somit den Verkehr in mindestens einer Richtung für ein paar Minuten„Palermo, Sicilia“ weiterlesen

Selinunte, Sicilia

Bei Castelvetrano an der Südwestküste Siziliens befindet sich eine der größten und beeindruckendsten archäologischen Stätten des Mittelmeerraums, Selinunte. Diese Stätte lag für über 2.000 Jahre verlassen. Von den zahlreichen Tempeln und der Akropolis sind nur Trümmerfelder und Ruinen übrig. Selinunte war eine antike Großstadt und die am weitesten westlich gelegene Kolonie Griechenlands zu jener Zeit.„Selinunte, Sicilia“ weiterlesen

Die Mosaiken der Villa Romana del Casale

Meine Eltern haben die Villa vor etwa 20 Jahren besucht, damals waren sie fast die einzigen Besucher. Noch vor vier Jahren konnte man die Mosaiken wenigstens am Vormittag ziemlich ungestört besuchen. Und heute? Heutzutage braucht man schon morgens um 9.30 h starke Nerven und „faccia tosta. Vor uns waren bereits fünf grosse Reisebusse eingetroffen, alles„Die Mosaiken der Villa Romana del Casale“ weiterlesen

Noto, Liebe auf den ersten Blick

Die Spätbarocken Städte des Val die Noto, u.a. Módica, Noto, Ragusa und Scicli, um nur die bekanntesten zu nennen, wurden 1693 durch ein Erdbeben fast vollständig zerstört. Durch ihren zeitgleichen Wiederaufbau weisen sie einen weitgehend einheitlichen urbanen und architektonischen Charakter auf. Diese Städte zählen seit 2002 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Zu Deutsch: hast du eine gesehen kannst„Noto, Liebe auf den ersten Blick“ weiterlesen

Sizilien, keine Liebe auf den ersten Blick

Seit zwei Wochen befinden wir uns auf Sizilien, trotz der Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen werden wir nicht so recht warm mit der Insel. Der Funke will einfach nicht so recht überspringen. Die Landschaft ist zweifelsohne schön, das Meer warm, das Wetter grandios und der sizilianische Barock sehenswert. An was liegt es dann? Was uns„Sizilien, keine Liebe auf den ersten Blick“ weiterlesen

Unsere Camping-Nachbarn II

Sie sind laut, mehr als laut, sie sind freundlich, sie sind herzlich, sie reden, sie singen und schreien und reden, es nimmt kein Ende…. unsere sizilianischen Nachbarn auf dem Campingplatz Costaponente bei Cefalù. Sie sind so laut, dass bis drei Uhr morgens nicht ans Schlafen zu denken war. Dabei hat alles so wunderbar begonnen. Die„Unsere Camping-Nachbarn II“ weiterlesen

Bologna: la dotta, la grassa, la rossa

Bologna hat nicht nur einen sondern drei Übernamen: – la dotta (die Intelligente): wegen der ältesten Universität in der westlichen Welt – la rossa (die Rote): ich habe immer geglaubt, es sei wegen der Mitte links bis sehr links stehenden Regierung oder wegen der typischen roten Farbe der Häuser, scheinbar ist es aber wegen dem„Bologna: la dotta, la grassa, la rossa“ weiterlesen