13. Juli 2018
Nach Dresden sind wir direkt nach Leipzig gefahren, wo Peter‘s Schwester zu uns gestossen ist. Leider ist sie erst nach Abfahrt der Chinesen angekommen, was sehr schade ist, sie hätte mit ihrer offenen und herzlichen Art sicherlich noch einiges von ihnen erfahren können.
Von Leipzig sind wir nach der Lutherstadt Wittenberg gefahren, unser erster Stopp: das Panometer.
„Luther 1517“



In Wittenberg ist zum Reformationsjubiläum 2017 ein besonderes Projekt entstanden: Wittenberg zur Zeit der Reformation. In einem 360°-Panorama von Yadegar Asisi wird die Lutherstadt zur Zeit Philipp Melanchthons, der beiden Cranachs, Katharina von Boras, Martin Luthers und Justus Jonas lebendig und Geschichte erlebbar.“
Neugierig? Google gibt Antwort. Yadegar Asisi‘s Werke kann man in mehreren deutschen Städten bewundern.

Nach Wittenberg sind wir weiter Richtung Harz, unser nächster Stopp: Quedlinburg. Kennt ihr die Krimireihe „Alles Klara“ mit Wolke Irgendwas? Jedenfalls, seit diese Sendung ausgestrahlt wurde, wollte ich nach Quedlinburg. Nun, so ganz konnte dieses Städtchen meine Erwartungen nicht erfüllen, aber wie so oft lag es wohl mehr an den Erwartungen als an dem Städtchen selbst.
Nach Quedlinburg sind wir weiter nach Wernigerode gefahren, von hier aus startet die Harzer Schmalspur-Dampfeisenbahn, die mehrmals täglich bis auf den Brocken fährt.
Wernigerode hat aber nicht nur den Nostalgie-Eisenbahnfanatikern etwas zu bieten.
An den bunten Fachwerkhäusern dieser Stadt kann man sich nicht satt sehen. Zu Recht trägt sie den Beinamen: die bunte Stadt am Harz.
Nach unserem Abstecher zum Harzdrenalin (Zipline) – den wir alle drei sofort wieder machen würden – sind wir Richtung Süden und Heimat weitergefahren. Schweiz und Süden im gleichen Satz? Ja, so ändert sich die Perspektive!
Nach einem kurzen Stopp in Rothenburg o.d.T. sind wir jetzt noch für ein paar Tage in Tübingen. Auch in Rothenburg konnte man sich kaum an den schmucken Häusern satt sehen, auch wenn man mit dem Staunen und dem Fotoapparat nie alleine da stand. Vor allem Asiaten scheinen hier in Massen über die Stadt herzufallen.
