Wir sind schon am letzten Freitag kurz vor acht Uhr morgens in Zürich gelandet.
Der hartnäckige Husten, ein Souvenir aus Neu-Kaledonien und die doch insgesamt 22 Flugstunden haben unser Immunsystem wohl lahmgelegt, denn die letzten paar Tage haben wir mehr oder weniger krank im Bett verbracht. Jetzt geht es besser und wir freuen uns auf die kommenden Festtage.
Weihnachtsstimmung in Noumea
Euch allen wünschen wir von ❤️ ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches, erfülltes, stressfreies und farbenfrohes 2017. Bleibt gesund.
Die West Coast Wilderness Railway ist eine restaurierte Zahnrad-Schmalspurbahn zwischen Queenstown und Regatta Point bei Strahan in Tasmanien.
Die erste Teilstrecke der Eisenbahn wurde 1897 offiziell eröffnet, und die zweite Teilstrecke von Teepookana zum Regatta Point bei Strahan am 1. November 1899.
Die Eisenbahn bot die einzige Möglichkeit, das Kupfer aus den Minen von Queenstown nach Strahan und dem Hafen zu transportieren. Erst 1932 wurde Queenstown am Strassennetz eingebunden.
Die Macquarie Bucht in Westtasmanien ist die zweitgrösste natürliche Bucht Australiens und als World Heritage Gebiet gelistet
Die Gordon River Cruise: Bequem auf dem Katamaran „Lady Franklin II“ geht es zuerst durch den Macquarie Harbour zu Hells Gates, eine nur 80 m breite Passage, die die Bucht mit dem Indischen Ozean verbindet. Vorbei an Lachsfarmen geht es zurück und den Gordon River hinauf. Der Rückweg beinhaltet einen Abstecher zur ersten Gefangeneninsel Tasmaniens: Sarah Island.
Vom Freycinet Nationalpark sind wir ins Landesinnere zum Cradle Mountain/Lake St. Claire Nationalpark gefahren. Das Wetter war für längere Wanderungen nicht gerade geeignet, uns war es ziemlich egal, wir haben so unser Hotel noch mehr genossen.
Nach unserer Ankunft in Tasmanien sind wir mit dem Mietwagen der Ostküste entlang zum Freycinet Nationalpark gefahren und haben uns für eine geführte Kajaktour in der Coles Bay angemeldet.
Meine nicht ausgeprägte Schulter- und Oberarmmuskulatur 💪💪💪tut mir heute noch weh!
Wir sind zurück in der Zivilisation! Ich sitze auf der Terrasse unseres Bungalows in Coles Bay, Tasmanien, mit herrlichem Blick auf die Great Oyster Bay und den Freycinet National Park.
Aber immer schön der Reihe nach! Also, Neu-Kaledonien. Am Freitag nach unserer Ankunft auf der Insel haben wir bei strahlendem Sonnenschein das Centre Culturel Tjibaou besucht und einiges über die Kanaken, die Ureinwohner Neu-Kaledoniens, erfahren. Nur schon wegen der Architektur ist das Zentrum einen Besuch wert.
Die Ausstellung „Bottled Ocean 2116“ von George Nuku ist so traumhaft schön, dass man die traurige Botschaft und Warnung des Künstlers schon fast nicht mehr wahrnimmt.
Am Samstag durften wir endlich unseren Katamaran übernehmen, die SANCERRE, stolze 14,03 m lang und 7,64 m breit. Beim Einräumen der Vorräte für die 14 Tage auf See haben wir festgestellt, dass das bestellte Fleisch und die sechs Dutzend Eier 🍳 nicht geliefert wurden, dafür aber vier Kilo Knoblauch 😋😋😋. Die fehlenden Lebensmitteln haben wir noch schnell vor der Abfahrt besorgt, denn auf den kleineren Inseln 🌴 gibt es keine Einkaufsmöglichkeiten.
Die Sancerre im Hafen von NoumeaDas InnereSchwesterschiff CHABLIS
Ja, und am Sonntag fing bei Peter die Husterei an, am Dienstagmorgen war ich dann auch betroffen. Nach ein paar Tagen ging es Peter ein wenig besser, mir ging es je länger je schlechter. So eine eigentlich ganz harmlose Erkältung oder ein „grippaler Infekt“ ist in einer trockenen Umgebung mit passenden Medis wohl ganz einfach zu kurieren. Bei nicht so idealen – milde ausgedrückt – Wetterverhältnissen und ohne die richtigen Medikamente geht es einfach nicht richtig aufwärts. Deshalb gibt es nur noch ein paar wenige Bilder
Ile-des-Pins ohne Wolken, für uns ein sehr seltener Anblick