Fuerteventura 2024

Nein, wir sind nicht in Hoi An, keine Ahnung, wieso der Beitrag vom März 23 gestern wieder veröffentlich wurde. Irgendwie muss ich da wohl die falsche Taste erwischt haben. Jedenfalls sind wir seit zehn Tagen auf Fuerteventura und es wird Zeit uns zu melden – diesmal mit dem richtigen Beitrag 😉

Morgenstund in Lajares

Der Flug von Zürich nach Lanzarote mit Edelweiss Air verlief ohne Zwischenfall, doch einmal mehr wurde der Flugplan kurzfristig geändert. Anstatt „erst“ um 8 h zu fliegen wurde die Abflugzeit auf 6 h morgens vorverlegt. Solche kurzfristigen Flugplanänderungen scheinen bei der Edelweiss Air zur Tagesordnung zu gehören, ähnliches ist uns schon mit dem Flug nach Tromsø widerfahren. Aber solch frühe Flüge haben auch ihre Vorteile, Landung in Lanzarote um 9.25 h, Übernahme Mietauto 10 h und Fähre nach Fuerteventura um 11 h. Und bereits um 12 h konnten wir unser wunderschönes Bungalow in Lajares im Norden Fuerteventuras übernehmen. Obwohl wir nur ca. 10 Minuten vom nächsten Strand entfernt sind haben wir uns eine Unterkunft mit Pool gegönnt. Dieser unterliegt nicht den Gezeiten und ist angenehm warm, was man vom Atlantik zu dieser Jahreszeit noch nicht behaupten kann.

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Tromsø, Norwegen

das Beitragsbild ist aus der Pexelsbibliothek

Hoffen auf das Polarlicht

Kaum aus unserem Sprach- und Genussaufenthalt in Bologna zurück haben wir wieder unseren Koffer gepackt und sind am letzen Freitag mit der Edelweiss Air von Zürich nach Tromsø geflogen.
Nach mehreren vergeblichen Versuchen möchten wir endlich das Polarlicht erleben. Wir sind nicht die einzigen mit diesem Wunsch, der Flieger war bis auf den letzten Platz ausgebucht. Es hat eine Weile gedauert bis alle ihren Platz gefunden hatten. Wieso setzen sich eigentlich so viele zuerst auf den falschen Sitz?
In knapp vier Stunden Flugzeit erreichten wir Tromsø und hatten im Anflug einen wunderbaren Ausblick auf die verschneite Landschaft Norwegens.

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Bologna

Viele Fotos, wenig Worte

Auch auf die Gefahr hin euch zu langweilen, einige Bilder von dieser wunderbaren und lebendigen Stadt möchten wir noch mit euch teilen

Wunderschön die Portici der Stadt

Mit dem fotografieren der Gebäude habe ich wirklich Mühe. Die Gassen und Strassen der Altstadt sind meistens eng und dann noch mit geparkten Autos und Mofas verstellt. So kann ich nicht weit genug vom Objekt stehen um mit dem Smartphone passable Fotos zu machen. Versucht habe ich es allerdings immer wieder

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Bologna Street Art

Während Peter hier in Bologna wieder für drei Wochen eine Sprachschule besucht, versuche ich mit viel Bewegung nicht weiter in die Breite zu wachsen. Schwierig, denn das Essen hier schmeckt einfach viel zu gut.
Mit Vergnügen schlendere ich stundenlang durch die Strassen und Gassen von Bologna und staune immer wieder über die Schönheit der Palazzi und Portici der Stadt. Und konnte ich früher nicht an einem Schuhladen vorbeigehen ohne die Auslagen zu bewundern, ziehen mich heute eher die Schaufenster der Comestibles magisch an. Nicht nur die Köstlichkeiten der Stadt, zum Glück zieht mich auch die Street Art in den Bann und so jage ich mit meinem Smartphone den Wandmalereien nach. Hier eine kleine Auswahl davon…..

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