Die Vielfalt von Bogotás Strassenkunst ist unbeschreiblich. Schon auf der Fahrt vom Flughafen in die Stadt trifft man auf unzählige Werke. Ganze Häuserfassaden sind bunt bemalt, Streetart soweit das Auge reicht. Bogotá gilt heute als eines der Streetart-Mekkas der Welt.
Die Dead Chicken Alley befindet sich in unmittelbarer Nähe zu den Hackeschen-Höfen in Berlin Mitte und wurde bis anhin gerne von den Touristenströmen übersehen. Heute liegt es auch auf dem Weg von vielen geführten Touren, doch am Vormittag kann man sie noch ziemlich ungestört besichtigen und bestaunen. Sie ist nach der Künstlerkolonie „Dead Chickens“ benannt, die die Gasse in den späten 1990er und frühen 2000er Jahren für ihre Kunstaktionen nutzte. Noch heute entstehen immer wieder neue Kunstwerke, es wird gekritzelt, gemalt, geklebt – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Zugegeben, auf den ersten Blick mag die Industriestadt Mulhouse im Elsass nicht so zu begeistern wie z.B. Colmar oder Strasbourg. Dennoch gibt es schon ein paar hübsche Strassen und Ecken. Vor allem das historische Zentrum um die Place de la Réunion mit dem bezaubernden Renaissance-Rathaus mag zu begeistern.
Man muss schon ein wenig verrückt sein, um bei gefühlten 50° im Schatten in Downtown St. Petersburg – oder St.Pete, wie die Einheimischen ihre Stadt nennen – den Murals nachzujagen. Mehr als 600 Kunstwerke schmücken Wände und sonstige Flächen in der Stadt und jedes Jahr kommen dank dem SHINE Street Art Festival im Oktober neue hinzu.
Wenn es regnet und regnet und alles trüb und grau erscheint, dann zieht man sich am besten Gummistiefel an und macht sich auf die Suche nach bunten Motiven. Es lohnt sich. Hier eine Auswahl