Wieder unterwegs – Miami

2. bis 8. Dezember 2025

Es ist Zeit, unsere Koffer zu packen und zu unserer nächsten Etappe aufzubrechen, Kolumbien. Genauer gesagt, Cartagena de Indias.

Unser Aufenthalt in Miami war kurz und teuer. Die Preise für Unterkunft und Essen entsprechen denjenigen der Schweiz. Ein Bier kommt mit 20 % Trinkgeld für das Servierpersonal auf mindestens 10 US$. Die Preise sind auch im Supermarkt merklich angestiegen, günstig ist die USA auch für schweizer Einkommen nicht mehr. Ab dem 1. Januar 2026 wird für ausländische Touristen in 11 der beliebtesten Nationalparks eine zusätzliche Eintrittsgebühr von $100 eingeführt. Ein Grund mehr, dieses Land in den nächsten Jahren zu meiden.

Für unseren Aufenthalt haben wir ein Studio in Downtown Miami gemietet. Der Blick vom 22. Stockwerk auf die Umgebung ist grossartig.

Wie immer waren wir wieder viel zu Fuss unterwegs. Das Pérez Art Museum mit seiner bunten Ausstellung Cats and Dogs – die niemand isst – liegt nur 1.4 km von uns entfernt und ist schnell erreicht.

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Wieder unterwegs – Transatlantik

19.11.-2.12.25

Gemütlich mit dem Schiff über den Atlantik zu schippern und dabei alle paar Tage eine Stunde dazu zu gewinnen, entspannter kann man nicht in Fort Lauderdale, unserer nächsten Etappe, ankommen.

Wir verlassen Funchal

Zwischen unserem ersten Stopp auf Funchal, Madeira und dem nächsten, dem Royal Naval Dockyard, Bermuda liegen sechs volle und wunderbare Seetage. Nichts als Weite, Wasser und Wolken.

Unser Schiff ist relativ klein, an Bord befinden sich 528 von 728 möglichen Passagieren, eine ruhige Ecke lässt sich immer finden.

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Wieder unterwegs – Lissabon

14. – 19. November 2025

Nach einem kurzweiligen Flug erreichen wir die erste Etappe unserer Reise, Lissabon. Wir lassen unser Gepäck im Hotelzimmer, mischen uns unter die Touristenströme und lassen uns durch die Gassen der Altstadt treiben.


Schon nach wenigen Schritten stossen wir auf eines der Wahrzeichen der Stadt: der Elevador de Santa Justa. Dieser markante Personenlift aus Gusseisen verbindet die Baixa mit dem höher gelegenen Stadtteil Bairro Alto. Zurzeit ist der Betrieb wegen Revision bis auf weiteres eingestellt.

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Berlin – Dead Chicken Alley

Die Dead Chicken Alley befindet sich in unmittelbarer Nähe zu den Hackeschen-Höfen in Berlin Mitte und wurde bis anhin gerne von den Touristenströmen übersehen. Heute liegt es auch auf dem Weg von vielen geführten Touren, doch am Vormittag kann man sie noch ziemlich ungestört besichtigen und bestaunen. Sie ist nach der Künstlerkolonie „Dead Chickens“ benannt, die die Gasse in den späten 1990er und frühen 2000er Jahren für ihre Kunstaktionen nutzte. Noch heute entstehen immer wieder neue Kunstwerke, es wird gekritzelt, gemalt, geklebt – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

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Auch Mulhouse mag es bunt

2.-5. September 2025

Zugegeben, auf den ersten Blick mag die Industriestadt Mulhouse im Elsass nicht so zu begeistern wie z.B. Colmar oder Strasbourg. Dennoch gibt es schon ein paar hübsche Strassen und Ecken. Vor allem das historische Zentrum um die Place de la Réunion mit dem bezaubernden Renaissance-Rathaus mag zu begeistern.

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South Georgia – Naturparadies im Südatlantik

Vor Beginn dieser Reise war uns diese Inselgruppe völlig unbekannt. South Giorgia ist der Name der grössten Hauptinsel sowie die Bezeichnung der dazugehörenden Inselgruppe.

Das Gebiet zählt politisch zum britischen Überseegebiet „South Georgia and the South Sandwich Islands“ und liegt ca. 1400 km östlich der Küste Argentiniens. Die 160 km lange und knapp 30 km breite Insel ist eine der wichtigsten Brutgebiete von Robben, See-Elefanten und Pinguinen. Alleine die Königspinguine werden auf 400‘000 Tiere geschätzt! Und dann heisst es immer, bitte unbedingt mindestens 5 m Abstand zu den Tieren halten! Gar nicht so einfach, die Pinguine und auch die Robben kennen keine Angst vor Menschen und sind auch äusserst neugierig.
Und sie halten nichts von 5 m Abstand!

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