Tromsø, Norwegen

das Beitragsbild ist aus der Pexelsbibliothek

Hoffen auf das Polarlicht

Kaum aus unserem Sprach- und Genussaufenthalt in Bologna zurück haben wir wieder unseren Koffer gepackt und sind am letzen Freitag mit der Edelweiss Air von Zürich nach Tromsø geflogen.
Nach mehreren vergeblichen Versuchen möchten wir endlich das Polarlicht erleben. Wir sind nicht die einzigen mit diesem Wunsch, der Flieger war bis auf den letzten Platz ausgebucht. Es hat eine Weile gedauert bis alle ihren Platz gefunden hatten. Wieso setzen sich eigentlich so viele zuerst auf den falschen Sitz?
In knapp vier Stunden Flugzeit erreichten wir Tromsø und hatten im Anflug einen wunderbaren Ausblick auf die verschneite Landschaft Norwegens.

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Bologna

Viele Fotos, wenig Worte

Auch auf die Gefahr hin euch zu langweilen, einige Bilder von dieser wunderbaren und lebendigen Stadt möchten wir noch mit euch teilen

Wunderschön die Portici der Stadt

Mit dem fotografieren der Gebäude habe ich wirklich Mühe. Die Gassen und Strassen der Altstadt sind meistens eng und dann noch mit geparkten Autos und Mofas verstellt. So kann ich nicht weit genug vom Objekt stehen um mit dem Smartphone passable Fotos zu machen. Versucht habe ich es allerdings immer wieder

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Bologna Street Art

Während Peter hier in Bologna wieder für drei Wochen eine Sprachschule besucht, versuche ich mit viel Bewegung nicht weiter in die Breite zu wachsen. Schwierig, denn das Essen hier schmeckt einfach viel zu gut.
Mit Vergnügen schlendere ich stundenlang durch die Strassen und Gassen von Bologna und staune immer wieder über die Schönheit der Palazzi und Portici der Stadt. Und konnte ich früher nicht an einem Schuhladen vorbeigehen ohne die Auslagen zu bewundern, ziehen mich heute eher die Schaufenster der Comestibles magisch an. Nicht nur die Köstlichkeiten der Stadt, zum Glück zieht mich auch die Street Art in den Bann und so jage ich mit meinem Smartphone den Wandmalereien nach. Hier eine kleine Auswahl davon…..

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Back to the roots

Sonnenuntergang über Wipkingen

oder anders gesagt „mir ghönd wieder hei“

Eigentlich war es für uns schon seit Jahren klar, dass wir eines Tages wieder in die Stadt (Züri) zurückziehen würden. Doch eben… eines Tages. Bis wir im Sommer 2021 nach einem Besuch bei meinem Bruder eine riesige Baugrube mitten im Herzen von Wipkingen entdeckten. Hier, direkt neben der Nordbrücke und dem Bahnhof entstand ein neues Wohnhaus. Da war es für uns klar, in eine dieser Wohnungen möchten wir einziehen.
Wir sind beide im Quartier aufgewachsen, haben in der Kirche Wipkingen geheiratet und haben jahrelang am unteren Ende der Röschibachstrasse gewohnt. Jetzt, nach 22 Jahren in der “Fremde” ziehen wir Ende dieser Woche ans obere Ende.

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