Berlin Street Art

Ein Trabi durchbricht die Mauer

Dies ist unser vierter gemeinsamer Berlinbesuch, allerdings liegt der letzte schon mindestens zwölf Jahre zurück. Es hat sich einiges verändert in dieser Zeit, vor allem scheint es uns heute an den touristischen „Hot Spots“ viel hektischer zuzugehen als damals. Vor dem Brandenburger Tor und auf dem Alexanderplatz wimmelt es nur so von Menschen. Für die Aussichtsplattform des Fernsehturms steht man heute stundenlang an, von der Kuppel des Reichstages reden wir schon gar nicht mehr. So weit wir uns erinnern können, war die Kuppel die einzige Sehenswürdigkeit, bei der wir schon vor zwölf Jahren hätten anstehen müssen – deshalb haben wir auch auf den Besuch verzichtet.Vielleicht das nächste Mal…. und ganz sicher nie mehr im Sommer!

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Die Kimberley

Wo anfangen? Wie kann man diese wunderbare, unsagbar schöne, raue, wilde, gefährliche und grandiose Küste auch nur annähernd beschreiben? Diese Stille, diese Farben….. einfach nur traumhaft!
Zwischen Broome und Darwin haben wir ausser den Wandmalereien der Indigenes nichts von Menschenhand Geschaffenes gesehen. Dafür fast jeden Tag Wale, gelegentlich Haifische und auch Krokodile. Die Kimberleys sind deshalb für Badeferien gänzlich ungeeignet. Der Lieblingsspruch unserer Guide war nicht umsonst: auch wenn ihr die Krokodile nicht seht, sie sehen euch! Na super!
Was sollen wir noch gross erklären, wir lassen jetzt einfach die Bilder für sich sprechen, vielleicht mit ein paar Erklärungen zwischendurch

Obige Malereien sind mindestens 20’000 Jahre alt

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