Sizilien, keine Liebe auf den ersten Blick

Seit zwei Wochen befinden wir uns auf Sizilien, trotz der Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen werden wir nicht so recht warm mit der Insel. Der Funke will einfach nicht so recht überspringen. Die Landschaft ist zweifelsohne schön, das Meer warm, das Wetter grandios und der sizilianische Barock sehenswert. An was liegt es dann? Was uns wirklich abschreckt ist zum einen der Abfall, der überall herumliegt und zum zweiten haben wir Mühe mit dem Parkieren.

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Unsere Camping-Nachbarn II

Sie sind laut, mehr als laut, sie sind freundlich, sie sind herzlich, sie reden, sie singen und schreien und reden, es nimmt kein Ende…. unsere sizilianischen Nachbarn auf dem Campingplatz Costaponente bei Cefalù. Sie sind so laut, dass bis drei Uhr morgens nicht ans Schlafen zu denken war. Dabei hat alles so wunderbar begonnen.

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Warten auf die Einschiffung
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Bologna: la dotta, la grassa, la rossa

76F80624-CB74-45A7-AEEE-D59CD260913ABologna hat nicht nur einen sondern drei Übernamen:

– la dotta (die Intelligente): wegen der ältesten Universität in der westlichen Welt

– la rossa (die Rote): ich habe immer geglaubt, es sei wegen der Mitte links bis sehr links stehenden Regierung oder wegen der typischen roten Farbe der Häuser, scheinbar ist es aber wegen dem Ferrari-Rot – na ja, ich teile diese Meinung nicht

– la grassa (die Fette): da sind wir uns wohl alle einig, natürlich wegen dem Essen. Das Hüftgold nimmt nur schon bei einem Spaziergang durch die Altstadt zu, nirgends auf der Welt  werden die Delikatessen besser präsentiert. Wahrscheinlich bin ich in dieser Hinsicht etwas voreingenommen, aber Peter ist genau der gleichen Ansicht! Bologna ist das Schlaraffenland!

Na, Hunger? Mit dem Zug – Frecciarossa – ist es nur ein Katzensprung von Mailand nach Bologna! Es lohnt sich!