Unsere Pläne für 2017

Für dieses Jahr haben wir uns einiges vorgenommen. Ende Februar geht es in die Karibik, dies für einen ganzen Monat. Wenn die Tage hier in der Schweiz einfach nicht wärmer werden wollen und die Winterstiefel noch täglich zum Einsatz kommen, geniessen wir ein kühles Bier unter der Sonne Antiguas. 😎😎

Auf Antigua haben wir uns ein Bungalow mit Planschpool und herrlichem Blick auf English Harbour gemietet.

Nach zwei Wochen auf dem Festland beginnt unser Segelabenteuer von Antigua nach Barbados, zehn Tage auf See mit dem schönsten Segelschiff der Welt – der Seacloud!

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Die Seacloud

Kabinen auf der Seacloud……   keine davon ist unsere! Wir würden uns wahrscheinlich auch nicht wohlfühlen.

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… und dies ist unsere Kabine!

Anfangs Juni geht dann die nächste grossen Reise los. Zuerst für ein paar Tage nach New York und dann nach Philadelphia, wo wir Mitte Juni mit einem Frachtschiff der Hamburg-Süd Reederei die Ostküste der USA Richtung Karibik und dem Panamakanal verlassen werden. Die Ankunft in Sydney/Australien ist nach 31 Tagen vorgesehen.

Australien werden wir wieder für ca. drei Monate bereisen, im Nordwesten Broome und die Kimberleys, Darwin im Norden und im Westen das Great Barrier Reef. Auch Melbourne und die Great Ocean Road im Süden stehen noch auf unserem Programm. Nicht zu vergessen Adelaide, das Barossa Valley 🍷🍷🍷und Kangaroo Island. Und habe ich die  Fahrt mit dem legendären „Ghan“ schon erwähnt?  Wieder drei volle Tage mit dem Zug 🚂 quer durch Australien. Diesmal von Norden nach Süden, von Darwin nach Adelaide. Vieles müssen wir noch organisieren, vieles steht aber schon fest. Uns macht das Organisieren halt fast so viel Spass wie das Reisen selbst!

Australien werden wir so verlassen wie wir eingetroffen sind, mit dem Schiff 🚢. Diesmal aber mit der Sea Princess, von Perth nach Singapur, wo wir am 20. Oktober   eintreffen werden. Und ein paar Tage später fliegen wir mit der Swiss wieder nach Hause. Wetten, dass wir nie zuvor so gerne wieder nach Hause gekommen sind?

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die Sea Princess und das Frachtschiff – die Schöne und das Biest

Fast fünf Monate mit einem Koffer – und nicht der grösste – unterwegs.  Die Schuhkrise 👢👡👠👟👞ist vorprogrammiert!

Bye Bye Australia

And welcome back home!

Am Flughafen Zürich-Koten

Wir sind schon am letzten Freitag kurz vor acht Uhr morgens in Zürich gelandet.

Der hartnäckige Husten, ein Souvenir aus Neu-Kaledonien und die doch insgesamt 22 Flugstunden haben unser Immunsystem wohl lahmgelegt, denn die letzten paar Tage haben wir mehr oder weniger krank im Bett verbracht. Jetzt geht es besser und wir freuen uns auf die kommenden Festtage.

Noumea Weihnachtsstimmung
Weihnachtsstimmung in Noumea

Euch allen wünschen wir von ❤️ ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches, erfülltes, stressfreies und farbenfrohes 2017.  Bleibt gesund.

Peter & Stefi

The Westcoast Wilderness Railway

Die West Coast Wilderness Railway ist eine restaurierte Zahnrad-Schmalspurbahn zwischen Queenstown und Regatta Point bei Strahan in Tasmanien.

Die erste Teilstrecke der Eisenbahn wurde 1897 offiziell eröffnet, und die zweite Teilstrecke von Teepookana zum Regatta Point bei Strahan am 1. November 1899.

Die Eisenbahn bot die einzige Möglichkeit, das Kupfer aus den Minen von Queenstown nach Strahan und dem Hafen zu transportieren. Erst 1932 wurde Queenstown am Strassennetz eingebunden.

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Wunderbares, wildes Tassie

Die Macquarie Bucht in Westtasmanien ist die zweitgrösste natürliche Bucht Australiens und als World Heritage Gebiet gelistet

Macquarie Harbour Tasmanien

Die Gordon River Cruise:
Bequem auf dem Katamaran „Lady Franklin II“ geht es zuerst  durch den Macquarie Harbour zu Hells Gates, eine nur 80 m breite Passage, die die Bucht mit dem Indischen Ozean verbindet. Vorbei an Lachsfarmen geht es zurück und den Gordon River hinauf.  Der Rückweg beinhaltet einen Abstecher zur ersten Gefangeneninsel Tasmaniens: Sarah Island.

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Pumphouse Point Wilderness Retreat

12. Dezember 2016

Vom Freycinet Nationalpark sind wir ins Landesinnere zum Cradle Mountain/Lake St. Claire Nationalpark gefahren. Das Wetter war für längere Wanderungen nicht gerade geeignet, uns war es ziemlich egal, wir haben so unser Hotel noch mehr genossen.

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