Camping Morteratsch, Pontresina

Nach fünf Wochen mehr oder weniger zu Hause sind wir wieder mit unserem Womo unterwegs, wie schon so oft hat es uns ins Oberengadin verschlagen. Das Wetter ist nicht immer ideal, es regnet viel und es ist kalt. Aber was gibt es schöneres als nach einer Wanderung wieder in die warme Stube zu kommen und zusammen gemütlich das Nachtessen vorzubereiten?

Und wenn sich dann die Sonne zwischendurch mal blicken lässt, dann ist es hier oben das Paradies auf Erden.

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Sitzplatz mit Aussicht

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Deutsche Städtchen

 

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Quedlinburg

Lange haben wir über den Titel für diesen Beitrag nachgedacht. „Unterwegs in Deutschland?“ Grosse Worte für die paar Städtchen, die wir uns angeschaut haben. „Süddeutsche Städtchen?“ Passt eigentlich auch nicht, schliesslich haben wir nur ein paar von den vielen sehenswerten Städtchen im Süden Deutschlands besucht. Und überhaupt, nur im Süden waren wir ja auch nicht unterwegs. Also was soll´s, DEN richtigen Titel finden wir eh nicht, also nennen wir es einfach „Deutsche Städtchen“.

Nach Dresden sind wir direkt nach Leipzig gefahren, wo Peter‘s Schwester zu uns gestossen ist. Leider ist sie erst nach Abfahrt der Chinesen angekommen, was sehr schade ist, sie hätte mit ihrer offenen und herzlichen Art sicherlich noch einiges von ihnen erfahren können.

Von Leipzig sind wir nach der Lutherstadt Wittenberg gefahren, unser erster Stopp: das Panometer.

„Luther 1517“

In Wittenberg ist zum Reformationsjubiläum 2017 ein besonderes Projekt entstanden: Wittenberg zur Zeit der Reformation. In einem 360°-Panorama von Yadegar Asisi wird die Lutherstadt zur Zeit Philipp Melanchthons, der beiden Cranachs, Katharina von Boras, Martin Luthers und Justus Jonas lebendig und Geschichte erlebbar.“

 

 

 

Neugierig? Google gibt Antwort. Yadegar Asisi‘s Werke kann man in mehreren deutschen Städten bewundern.

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Luther‘s Wohnhaus – mit seiner Frau Katharina von Bora hatte er sechs Kinder – und jede Menge Pflegekinder
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Am Hauptportal der Schlosskirche hat Luther seine 95 Thesen aufgehängt

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Die Elbe bei Wittenberg

 

 

Nach  Wittenberg sind wir weiter Richtung Harz, unser nächster Stopp: Quedlinburg. Kennt ihr die Krimireihe „Alles Klara“ mit Wolke Irgendwas? Jedenfalls, seit diese Sendung ausgestrahlt wurde, wollte ich nach Quedlinburg. Nun, so ganz konnte dieses Städtchen meine Erwartungen nicht erfüllen, aber wie so oft lag es wohl mehr an den Erwartungen als an dem Städtchen selbst.

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Nach Quedlinburg sind wir weiter nach Wernigerode gefahren, von hier aus startet die Harzer Schmalspur-Dampfeisenbahn, die mehrmals täglich bis auf den Brocken fährt.

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Wernigerode hat aber nicht nur den Nostalgie-Eisenbahnfanatikern etwas zu bieten.

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Das Rathaus

 

 

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Wie immer: Freiwillige vor

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An den bunten Fachwerkhäusern dieser Stadt kann man sich nicht satt sehen. Zu Recht trägt sie den Beinamen: die bunte Stadt am Harz.

 

Nach unserem Abstecher zum Harzdrenalin – den wir alle drei sofort wieder machen würden – sind wir Richtung Süden und Heimat weitergefahren. Schweiz und Süden im gleichen Satz? Ja, so ändert sich die Perspektive!

Nach einem kurzen Stopp in Rothenburg o.d.T. sind wir jetzt noch für ein paar Tage  in Tübingen.  Auch in Rothenburg konnte man sich kaum an den schmucken Häusern satt sehen, auch wenn man mit dem Staunen und dem Fotoapparat nie alleine da stand. Vor allem Asiaten scheinen hier in Massen über die Stadt herzufallen.

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Ist dieses Häuschen nicht zauberhaft?

Nur fliegen ist schöner

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Und ab die Post!

Bevor wir am letzten Mittwoch den Harz Richtung Süden verlassen haben, haben wir uns ein besonderes Erlebnis gegönnt – das Harzdrenalin, Europas grösste Doppelseilrutsche oder Megazipline. Im Parallelflug rasten wir mit 85 km/h über den Stausee der Rappbodetalsperre, ungefähr einen Kilometer weiter unten im Tal der Landepunkt – leider war der viel zu schnell erreicht! Unbeschreiblich der Moment kurz vor dem Start, in dem man wie ein Würstchen eingepackt in den Sicherheitsgurten hängt und nach vorne in die Tiefe schaut. Und dann der Flug! Einfach nur fantastisch! Komischerweise zitterten mir die Beine erst nach der Landung. Musste wohl am Adrenalinspiegel liegen, keine Ahnung.

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Das „Gschtältli“ wird noch richtig angepasst
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Ready!
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Der Start

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Peter und seine Schwester kurz vor dem Ziel 

Camping-Nachbarn

Sie sind laut, mehr als laut, sie sind freundlich, sie lächeln und nicken immerzu, sie verstehen nicht einmal Bahnhof und rennen mit riesigen Fotokameras auf dem Campingplatz umher, sind sind eben einfach anders – unsere chinesischen Nachbarn.

Gestern Nacht um ca. 23.00 Uhr, ein Riesentumult um uns herum, laute Stimmen, Motorengeräusche, Riesenaufregung. Unsere neue Nachbarn hatten endlich ihren Stellplatz gefunden! Oder auch nicht, heute morgen ab 6.30 h wieder ein Riesenpuff. Plätze werden getauscht, Wasserschläuche ent- und wieder eingerollt, Reiskocher werden neben unserem Stellplatz gewaschen – haben die etwa schon gegessen? Dümmlich-schläfrige Europäer (ich rede wohl hauptsächlich von mir) schauen verwirrt dem Treiben zu. Schlafen die den nie? Und wieso hängt überall Wäsche zum Trocknen auf? Haben die gestern Nacht noch gewaschen? Pro Kleiderbügel eine Unterhose, wieso habe ich es nicht fotografiert?

Neben unserem Stellplatz befindet sich eine Frischwasser-Tankstelle. Interessant, nur die chinesischen Männer sieht man hier Frischwasser tanken, Gemüse und Teller waschen, in einem Fall – kein Witz – das Gebiss reinigen! Die Frauen scheinen nur ihren Männern zuzuschauen und Befehle zu erteilen. Wahrscheinlich verstehen wir es einfach falsch, aber so wirkt es auf uns.

Leider kann man sich wirklich nicht mit ihnen unterhalten. Wir haben es mehrfach versucht, aber bis anhin haben wir niemand gefunden, der Englisch oder Deutsch spricht. Sie kommen aus Shanghai, soviel haben wir verstanden, haben Italien und Frankreich bereist aber ob sie via Land- oder Seeweg nach Europa gekommen sind – keine Ahnung. Sie sind seit neun … unterwegs. Tage, Wochen, Monate?

Schade, wir hätten so gerne mehr erfahren. Wie schafft man es, ohne Sprachkenntnissen ausser Chinesisch durch Europa zu reisen? Durch Italien??? Sie können ja keine Schilder oder Wegweiser lesen. Alles im Voraus gebucht? Und wieso haben wir nur vier Wohnmobile gesehen aber etwa 30 Chinesen? Ich platze fast vor Neugierde!

Und meine Bemühungen, mit Ihnen ein Gespräch zu führen (na ja, sie auszuquetschen) haben eigentlich nur dazu geführt, dass ich wie ein Idiot lächelnd mit erhobenen Daumen neben ihren Motorhauben stehend für’s chinesische Familienalbum als typische Deutsche fotografiert wurde. Ich habe mich selten so amüsiert! 😀😀😀😀

Morgen versuche ich es noch einmal!

Schönes Dresden

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Wieder eine deutsche Stadt, die uns zutiefst beeindruckt hat. Noch wird viel gebaut und saniert, überall stehen Kräne und Gerüste, als Stadtzürcher fühlt man sich sofort wie zu Hause.

Mein Besuch der Operaufführung „Carmen“ erfolgte freiwillig.

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No, non siamo a Venezia

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Schon beeindruckend! Bei den Bombenangriffen 1945 völlig zerstört, wurde die Frauenkirche mit Hilfe von Spenden aus aller Welt 1996 – 2005 rekonstruiert.
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Unser Standplatz am Bühlerpark, ruhig und nur wenige Gehminuten vom Zentrum entfernt.

Überhaupt, die Grösse und Vielfalt der Grünflächen und Parkanlagen hat uns positiv überrascht. Uns ist nicht klar, ob das schon immer so geplant war oder noch eine Folge der Bombenangriffe von 1945 ist, als mehr als 90 % der Innenstadt zerstört wurde.

Was uns auch sehr gut gefallen hat sind die vielen Velowege und -Spuren.

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Wir aber sind lieber zu Fuss unterwegs, nur schon wegen den lieblichen Verkehrsampeln

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Die sächsische Schweiz

Die Bastei – das ZIEL in der Sächsischen Schweiz

Nach ein paar Tagen in der sächsischen Schweiz sind wir wieder zurück in der Zivilisation, sprich, wir haben wieder ein Handynetz! Geschadet hat uns die Handy- und Wifi-freie Zeit nicht, wir wären sicher noch länger geblieben hätte das Wetter es besser mit uns gemeint.

Zum Glück haben wir schon am ersten Tag bei schönem Wetter die Bastei besucht, der Ausblick von dort auf das Elbtal ist überwältigend.

Morgens um neun ist die Welt noch in Ordnung….
… und so sieht es gegen elf Uhr aus!

Seit 1889 verbindet die Kirnitzschtalbahn Bad Schandau mit dem Lichterhainer Wasserfall, der ist zwar nicht sehr beeindruckend, aber das Tal eignet sich wunderbar zum Wandern.

Natürlich haben wir wieder eine Bootsfahrt unternommen, gemütlich sind wir bei noch schönem Wetter die Elbe hinauf bis zur tschechischen Grenze und zurück getuckert

Am nächsten Tag hat das Wetter umgeschlagen, mir taten die Leute in den Zelten richtig Leid. Peter hat sich in die Therme verdrückt und ich habe den Bus nach Pirna genommen.

Geo: “Pirna – die Sandsteinstadt ist eingebettet in die Landschaft des Dresdner Elbtals mit Weinbergen und Schlössern und den Elbsandsteinmassiven des Nationalparks Sächsische Schweiz. Gemächlich umrandet die breite Elbe die Silhouette der mittelalterlichen Stadt und prägt das Stadtbild.“

Nur Schade, dass die Altstadt nicht autofrei ist.

Wir freuen uns jetzt auf Dresden und euch wünschen wir eine schöne Woche

Regensburg

Die bayerische Stadt Regensburg liegt auch an der Donau und ist für ihr gut erhaltenes mittelalterliches Zentrum bekannt. Eines ihrer Wahrzeichen ist die Steinerne Brücke aus dem 12. Jh. Sie ist 310 m lang, hat 16 Bögen und wurde gerade fertig saniert.

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Ein weiteres wichtiges Wahrzeichen ist der gotische Dom aus dem 13. Jh. mit seinen Zwillingstürmen.

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Einst blühende europäische Handelsmetropole und politisches Zentrum des Heiligen Römischen Reiches ist Regensburg heute die am besten erhaltene mittelalterliche Großstadt Deutschlands, die Altstadt ist seit 2006 UNESCO-Welterbe.

Im Mittelalter beherrschten als Zeichen von Wohlstand und Macht der reichen Patrizierfamilien burgartige Wohnhäuser mit Geschlechtertürmen das Stadtbild. Etwa 40 davon lassen sich heute noch nachweisen.

Vorbild für diese Patrizierburgen waren die Städte Italiens wie Lucca, San Gimignano, Siena und wohl auch Bologna, welche von den Regensburger Kaufleuten des öfteren bereist wurden. Nicht zu Unrecht wird Regensburg deshalb als „nördlichste Stadt Italiens“ bezeichnet. 83094C30-BEF0-4CB1-A28A-C85089458FDB

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Die Porta praetoria,Teile eines römischen Tors, bei Sanierungsarbeiten wiederentdeckt

In der ganzen Altstadt finden sich verwinkelte Gassen, lauschige Eckchen, wunderschöne Innenhöfe und einige Touristen. Aber ein Besuch lohnt sich alleweil.

Und dann dies noch:

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Zu tief ins Glas geschaut? Probleme beim Auffinden des Schlüssellochs? Diese Schiene hilft…

Morgen verlassen wie die Donau und fahren Richtung Sächsische Schweiz. Wir wünschen euch noch eine schöne Woche mit vielen spannenden Spielen  🇨🇭 🇨🇭🇨🇭🇨🇭🇮🇹 😉

  

Auf der Donau

Rund 2850 km lang ist die Donau, 2200 davon haben wir von Engelhartszell bis zum Donaudelta mit der A-Rosa befahren, gemächlich sind wir an acht Ländern vorbeigezogen und haben 13 Schleusen passiert. Die ersten zwei fand ich noch spannend… Peter natürlich alle! Mit der Rückfahrt macht dies 26 Schleusen! Wir haben einige Städte besucht und einen Ausflug ins Delta unternommen, aber das Schönste war einfach das ruhige Dahingleiten auf dem Fluss. Vorallem die Zeit am frühen Morgen, wenn sich die Nebelschwaden über dem Wasser auflösen und die Sonne sich langsam bemerkbar macht, diese Stimmung hat mich tief beeindruckt. Erstaunlicherweise waren immer nur sehr wenige Passagiere frühmorgens an Deck, von seniler Bettflucht konnte da keine Rede sein.

Außer der Flussfahrt haben uns die Städte Bukarest und Bratislava sehr gut gefallen. Natürlich sind Wien, Linz und Budapest auch schön, aber dies ist ja bekannt. Bukarest hat uns positiv überrascht mit ihren vielen Kirchen, Palästen und schönen Häusern. Es ist jedoch noch lange nicht alles saniert und wir werden sicher in ein paar Jahren wieder nach Bukarest reisen um zu sehen, wie sich die Stadt mit den vielen Pracht- und Plattenbauten weiterentwickelt hat.

Was aber leider alle besuchten Städte gemeinsam haben sind Ketten wie H&M, KFC, MacDonald’s und Zara.

genug geplaudert, jetzt folgen die Bilder

Unten Belgrad, keine Liebe auf den ersten Blick… und auch nicht auf den zweiten

Bratislava:

Bukarest:

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Foto aus Internet

Und auch dies ist Bukarest:

🇮🇹 an der WM in Russland zwar nicht dabei, aber sonst überall auf der Welt gut vertreten

Unterwegs auf der Donau:

Der Turm markiert den Stromkilometer Null

Am Donnerstag haben wir uns von der A-Rosa verabschiedet und sind mit unserem Wohnmobil weiter der Donau flussaufwärts bis nach Regensburg gefolgt. Und hier bleiben wir noch ein paar Tage, denn auch diese Stadt ist wunderschön.

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Falls ihr eine Weile nichts mehr von uns hört, keine Bange, wir sind nicht abgetaucht, es bedeutet wohl nur, dass wieder eine SIM-Karte aufgebraucht ist. Zuviele Bilder ☹️☹️☹️☹️

schönen Sonntag und HOPP Schwiiz 🇨🇭🇨🇭🇨🇭🇨🇭🇨🇭

Gemütlich zum Donaudelta und zurück

Unseren Bruno haben wir hier in Engelhartszell für die nächsten 16 Tage eingestellt, heute um 17 h legen wir mit der A-Rosa Mia Richtung Donaudelta los. Unser erster Stop wird morgen am frühen Nachmittag in Wien sein. Ich freue mich jetzt schon auf eine Runde auf dem Riesenrad im Prater.

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Keine Ahnung welche Marketing-Abteilung sich diesen scheusslichen Kussmund erdacht hat! Sollte man wegen Belästigung anzeigen.
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Noch hat das Gerangel um die besten Plätze nicht angefangen.

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Unsere Kabine, nicht sehr gross aber mit genügend Stauraum versehen:4C9E3C92-BB11-45CB-8660-558E3C5393DB4ADD90BB-26B9-475E-9FBF-CFD72F58420A

Geniesst das wunderbare Sommerwetter!