South Georgia – Naturparadies im Südatlantik

Vor Beginn dieser Reise war uns diese Inselgruppe völlig unbekannt. South Giorgia ist der Name der grössten Hauptinsel sowie die Bezeichnung der dazugehörenden Inselgruppe.

Das Gebiet zählt politisch zum britischen Überseegebiet „South Georgia and the South Sandwich Islands“ und liegt ca. 1400 km östlich der Küste Argentiniens. Die 160 km lange und knapp 30 km breite Insel ist eine der wichtigsten Brutgebiete von Robben, See-Elefanten und Pinguinen. Alleine die Königspinguine werden auf 400‘000 Tiere geschätzt! Und dann heisst es immer, bitte unbedingt mindestens 5 m Abstand zu den Tieren halten! Gar nicht so einfach, die Pinguine und auch die Robben kennen keine Angst vor Menschen und sind auch äusserst neugierig.
Und sie halten nichts von 5 m Abstand!

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Namibia – der Köcherbaum

Der Köcherbaum oder „Kokerboom“ findet man ausschliesslich in den sehr heissen Regionen Namibias und im Nordwesten Südafrikas. Eigentlich ist es kein Baum sondern eine Aloen-Art, dessen Stamm bis zu sieben Metern hoch werden kann. Die einheimischen San und Hottentotten höhlten die faserigen Äste aus und benutzten diese als Köcher für ihre Pfeile.

Spielereien mit der Kamera
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Neu organisiert

Buenos Aires, 12. Januar 2022

Nach dem ersten Schreck und der Enttäuschung über die abgesagte Kreuzfahrt haben wir uns neu organisiert. Die drei Wochen bis zum Anknüpfen an unserem Original-Reiseplan ab Santiago de Chile nach Costa Rica mussten neu organisiert werden.

Um nichts zu überstürzen haben wir uns zuerst wieder für ein paar Tage in ein Hotel mit Swimmingpool in Palermo Soho einquartiert. Buenos Aires bietet viel an Museen, Parks und spannenden Barrios und wir fühlen uns äusserst wohl hier. Ausserdem konnten wir kurzfristig keinen stornierbaren Flug zu einem vernünftigen Preis nach Santiago de Chile finden./mehr

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