Spitzkoppe – das “Matterhorn” Namibias

Die Spitzkoppe ist eines der meist fotografierten Motive Namibias. Der 700 m hohe Inselberg erhebt sich unvermittelt aus einer relativ flachen wüstenartigen Landschaft. Schon von weitem ist diese imposante Erhebung auszumachen. Wegen ihrer markanten Form bezeichnet man die Spitzkoppe auch als das Matterhorn Namibias.

Doch der Weg dahin ist beschwerlich. Von der Hauptstrasse führt eine 30 km lange Schotterpiste zu den Camps inmitten dieser wunderbaren Natur. Vom Mensch und Fahrzeug wird einiges abverlangt, es rüttelt und schüttelt, dann knallt wieder etwas auf den Boden… kaum aufgeräumt, geflickt und erholt geht’s am nächsten Tag wieder die gleiche Strecke zurück. Uns ist bei einer Bodenwelle unbemerkt die Kühlschranktüre aufgesprungen, fast der gesamte Inhalt hat sich auf dem Boden ausgebreitet. Und man glaubt es nicht, die Eier haben den Sturz unbeschadet überstanden. Diese Eierschalen müssen aus Zement sein!

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Botswana – das Okavango Delta

Nach dem Krüger Park folgt mit dem weltberühmte Okavango-Delta ein weiterer Höhepunkt dieser Reise.

Vom Krüger Park sind es rund 1200 km bis nach Maun im Herzen des Okavangos Deltas. In Polokwane haben wir Südafrika verlassen und sind über die Grenze nach Botswana. Gemäss unserem Roadbook mussten wir uns mit Klemmbrett, Kugelschreiber, Pass, Fahrzeugpapiere sowie Bargeld und Kreditkarte ausrüsten. Dann ging es los, zuerst in Südafrika die Ausreise bestätigen lassen, dann zur Grenzstation Botswanas und Fieber messen, Schuhe desinfizieren, das Fahrzeug zur Desinfizierung durch eine Furt fahren, parken, zur Immigration gehen, Pass abstempeln lassen, Aufenthaltsdauer und erste Unterkunft angeben. All dies erledigt, erhielten wir einen Gatepass der ebenfalss abgestempelt wurde. Ein paar Schalter weiter zahlten wir für eine zusätzliche Autoversicherung und Strassenbenutzungsgebühren. Danach gab es für den Gatepass noch einen Stempel. Jetzt nur noch durch die Polizeikontrolle, wo uns der Gatepass wieder abgenommen wurde. Ganz einfach! Willkommen in Botswana!

Endlich! Wir sind in Botswana
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Südafrika – Krüger Nationalpark

Am letzten Dienstag, also genau vor einer Woche, hat unsere Gruppe in Johannesburg ihre Wohnmobile übernommen. Mit einem WoMo für das Reiseleiterpaar plus einem für den Mechaniker sind wir mit total 17 Fahrzeugen unterwegs. Die Wohnmobile sind mit dem Nötigsten ausgestattet, wobei ich eine Microwelle nicht unbedingt dazu zähle. Auch nicht einen kleinen und grossen Teekessel – wohl für unsere englischen Freunde – aber einen Toaster hätte der Ausstattung nicht geschadet. Dazu ist zu vermerken, dass es in den hiesigen Geschäften für umgerechnet ein paar Franken oder Euro alles vermeintlich Lebensnotwendige zu kaufen gibt. Die Auswahl in den Supermärkten ist mit unserer vergleichbar.

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Nächster Halt Johannisburg!

Nach der Reise ist vor der Reise

Wie wahr. Kaum sind wir aus Florida zurück heisst es schon wieder: Koffer packen! Schon am nächsten Freitag geht’s mit der Turkish Airline via Istanbul nach Johannesburg. Die Swiss fliegt zwar von Zürich direkt dorthin, preislich ist sie aber nicht so interessant wie die Turkish. Ausserdem ist diese nicht nur ein Mitglied der Star Alliance, sondern wird auch seit Jahren zu den besten Airlines der Welt gezählt.

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Polen – Nachwort mit Bildern

Fluss Krutyna

Am letzten Donnerstag hat unsere Gruppe Stettin und somit das Ende der gemeinsamen Rundreise erreicht. Nach einer kurzen Stadtführung sind wir am Abend noch alle zusammen gesessen und haben die Reise Revue passieren lassen. Einhellige Meinung: es war toll. Jemand hat es „betreutes Wohnmobilreisen“ genannt und das stimmt. Trotzdem wird nichts ausser den gebuchten Campingplätzen vorgeschrieben, der Rest des Tages kann frei gestaltet werden. Im Gegensatz zu einigen Wiederholungstätern (Rekord 41 begleitete Reisen) möchten wir nicht immer so unterwegs sein. Uns sind längere Aufenthalte und langsameres Reisen lieber. Aber einer „betreuten“ Rundreise durch das südliche Africa wären wir nicht abgeneigt….. Mal sehen 😉

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