Bologna: la dotta, la grassa, la rossa

76F80624-CB74-45A7-AEEE-D59CD260913ABologna hat nicht nur einen sondern drei Übernamen:

– la dotta (die Intelligente): wegen der ältesten Universität in der westlichen Welt

– la rossa (die Rote): ich habe immer geglaubt, es sei wegen der Mitte links bis sehr links stehenden Regierung oder wegen der typischen roten Farbe der Häuser, scheinbar ist es aber wegen dem Ferrari-Rot – na ja, ich teile diese Meinung nicht

– la grassa (die Fette): da sind wir uns wohl alle einig, natürlich wegen dem Essen. Das Hüftgold nimmt nur schon bei einem Spaziergang durch die Altstadt zu, nirgends auf der Welt  werden die Delikatessen besser präsentiert. Wahrscheinlich bin ich in dieser Hinsicht etwas voreingenommen, aber Peter ist genau der gleichen Ansicht! Bologna ist das Schlaraffenland!

Na, Hunger? Mit dem Zug – Frecciarossa – ist es nur ein Katzensprung von Mailand nach Bologna! Es lohnt sich!

Camping Morteratsch, Pontresina

Nach fünf Wochen mehr oder weniger zu Hause sind wir wieder mit unserem Womo unterwegs, wie schon so oft hat es uns ins Oberengadin verschlagen. Das Wetter ist nicht immer ideal, es regnet viel und es ist kalt. Aber was gibt es schöneres als nach einer Wanderung wieder in die warme Stube zu kommen und zusammen gemütlich das Nachtessen vorzubereiten?

Und wenn sich dann die Sonne zwischendurch mal blicken lässt, dann ist es hier oben das Paradies auf Erden.

Engadin Camping Morteratsch
Sitzplatz mit Aussicht
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Deutsche Kleinstädte

13. Juli 2018

Nach Dresden sind wir direkt nach Leipzig gefahren, wo Peter‘s Schwester zu uns gestossen ist. Leider ist sie erst nach Abfahrt der Chinesen angekommen, was sehr schade ist, sie hätte mit ihrer offenen und herzlichen Art sicherlich noch einiges von ihnen erfahren können.

Von Leipzig sind wir nach der Lutherstadt Wittenberg gefahren, unser erster Stopp: das Panometer.

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Nur fliegen ist schöner

Bevor wir am letzten Mittwoch den Harz Richtung Süden verlassen haben, haben wir uns ein besonderes Erlebnis gegönnt – das Harzdrenalin, Europas grösste Doppelseilrutsche oder Megazipline. Im Parallelflug rasten wir mit 85 km/h über den Stausee der Rappbodetalsperre, ungefähr einen Kilometer weiter unten im Tal der Landepunkt – leider war der viel zu schnell erreicht! Unbeschreiblich der Moment kurz vor dem Start, in dem man wie ein Würstchen eingepackt in den Sicherheitsgurten hängt und nach vorne in die Tiefe schaut. Und dann der Flug! Einfach nur fantastisch! Komischerweise zitterten mir die Beine erst nach der Landung. Musste wohl am Adrenalinspiegel liegen, keine Ahnung.

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