The Westcoast Wilderness Railway

Die West Coast Wilderness Railway ist eine restaurierte Zahnrad-Schmalspurbahn zwischen Queenstown und Regatta Point bei Strahan in Tasmanien.

Die erste Teilstrecke der Eisenbahn wurde 1897 offiziell eröffnet, und die zweite Teilstrecke von Teepookana zum Regatta Point bei Strahan am 1. November 1899.

Die Eisenbahn bot die einzige Möglichkeit, das Kupfer aus den Minen von Queenstown nach Strahan und dem Hafen zu transportieren. Erst 1932 wurde Queenstown am Strassennetz eingebunden.

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Wunderbares, wildes Tassie

Die Macquarie Bucht in Westtasmanien ist die zweitgrösste natürliche Bucht Australiens und als World Heritage Gebiet gelistet

Macquarie Harbour Tasmanien

Die Gordon River Cruise:
Bequem auf dem Katamaran „Lady Franklin II“ geht es zuerst  durch den Macquarie Harbour zu Hells Gates, eine nur 80 m breite Passage, die die Bucht mit dem Indischen Ozean verbindet. Vorbei an Lachsfarmen geht es zurück und den Gordon River hinauf.  Der Rückweg beinhaltet einen Abstecher zur ersten Gefangeneninsel Tasmaniens: Sarah Island.

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Pumphouse Point Wilderness Retreat

12. Dezember 2016

Vom Freycinet Nationalpark sind wir ins Landesinnere zum Cradle Mountain/Lake St. Claire Nationalpark gefahren. Das Wetter war für längere Wanderungen nicht gerade geeignet, uns war es ziemlich egal, wir haben so unser Hotel noch mehr genossen.

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The Blue Mountains

Wir sind uns einig, die Blue Mountains sind das Highlight unserer bisherigen Reise in Australien. Für uns überraschend, denn Berge sind bei uns ja keine Seltenheit, aber hier taucht man beim Wandern in eine völlig andere Welt, ein paar Meter weg von der Strasse und schon ist man mitten im Regenwald. Es ist einfach zauberhaft schön.

Da strahlen wir noch, die 900 Stufen vom Plateau hinab zur Wanderroute hatten wir noch vor uns! Zwei Tage später haben wir den Muskelkater unserer Lebens. Aber es hat sich gelohnt

Blue Mountains Wanderung
Blue Mountains Wanderung
Blue Mountains

Shark Bay und Monkey Mia

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Wikipedia z.T. abgeändert:

Der Strand von Monkey Mia an der nordöstlichen großen Halbinsel der Shark Bay in Westaustralien, welche größtenteils zum UNESCO-Welterbe zählt, ist berühmt für die wildlebenden Delfine, die am Vormittag mehrfach an den Strand kommen, um sich aus der Hand füttern zu lassen.

Ranger der westaustralischen Naturschutzbehörde überwachen das Spektakel und betreuen das 2001 eingerichtete Visitor Center, das anhand von Videofilmen, ständigen Ausstellungen und Literatur über das Leben der Delfine informiert.

Die Herkunft des „affigen“ Namens der Bucht ist ungeklärt.

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Wenn – zumeist morgens gegen 8 Uhr – die ersten Delfine am Strand gesichtet werden, kündigen die Ranger via Lautsprecheranlage die bevorstehende Fütterung  von fünf (Stand Okt. 16) ausgewählten Delfinen an. Die Ranger erkennen sie an ihren unterschiedlichen Rückenflossen und haben ihnen Namen gegeben

Während je nach Saison ca. 80 – 400 Touristen knietief im Wasser stehen, erläutert ein Ranger – via Lautsprecher – die Identität der Tiere und berichtet ca. 20 Minuten über jüngste Erlebnisse mit ihnen. Dann erscheinen Volontäre mit einem mit dem Namen des Delfins angeschriebenen Eimer mit je fünf Fischen. Die Menge ist beschränkt damit der Delfin gezwungen ist, noch selber zu jagen. Jetzt müssen alle Touristen das Wasser verlassen und sich am Ufer aufstellen. Von den Volontären ausgesuchte Touristen dürfen dann die Delfine füttern. Zu keiner Zeit darf man die Delfine streicheln oder berühren, da dadurch Krankheiten auf die Delfine übertragen werden können.

Gleichzeitig mit den Delfinen werden am oberen Strandende die Brillenpelikane mit Fischstücken gefüttert. Damit verhindern die Ranger, dass die Pelikane das Futter der Delfine stehlen – Das Theater zwischen Volontären und den listigen Pelikanen ist eigentlich spannender als die Delfinfütterung😊😊😊😊