Adiós Uruguay

Nach zwei Wochen verlassen wir heute Uruguay und setzen mit der Fähre nach Buenos Aires über. Knappe 2 1/4 Std dauert die Fahrt über den Rio de la Plata von Montevideo aus. Ein wenig traurig sind wir schon, das beschauliche Uruguay gegen die Milionenstadt Buenos Aires einzutauschen. Hier in Uruguay, vor allem außerhalb Montevideos, scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Von Stress keine Spur.

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Wir sind wieder unterwegs

heute Morgen in Zürich…..

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….und am Abend in Las Palmas de Gran Canaria

Nach monatelangem Planen ist es endlich soweit, wir sitzen auf unserem Balkon in Las Palmas und geniessen entspannt die Aussicht auf das Meer. Wir haben so viel wie möglich für die kommenden Monate unterwegs vorbereitet und gebucht, jetzt können wir alles nur noch auf uns zukommen lassen. Auch wenn mal was schief gehen sollte, mit Kreditkarte und Humor kann alles oder zumindest fast alles bewältigt werden. Ausserdem habe ich fleissig Spanisch gelernt und kann schon so hilfreiche Sätze sagen wie: Sin agua, el león no podría vivir – Oder schon viel nützlicher, man weiss ja nie: yo quiero hablar con un abogado. (Übersetzen müsst ihr schon selber😁).

Eine Woche werden wir in Gran Canaria verbringen, bevor es wieder heißt: Leinen los, wir segeln mit der Sea Cloud in die Karibik, der nächste Zwischenstopp unserer Reise nach Südamerika!

Selinunte, Sicilia

Bei Castelvetrano an der Südwestküste Siziliens befindet sich eine der größten und beeindruckendsten archäologischen Stätten des Mittelmeerraums, Selinunte. Diese Stätte lag für über 2.000 Jahre verlassen. Von den zahlreichen Tempeln und der Akropolis sind nur Trümmerfelder und Ruinen übrig.


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Sizilien, keine Liebe auf den ersten Blick

Seit zwei Wochen befinden wir uns auf Sizilien, trotz der Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen werden wir nicht so recht warm mit der Insel. Der Funke will einfach nicht so recht überspringen. Die Landschaft ist zweifelsohne schön, das Meer warm, das Wetter grandios und der sizilianische Barock sehenswert. An was liegt es dann? Was uns wirklich abschreckt ist zum einen der Abfall, der überall herumliegt und zum zweiten haben wir Mühe mit dem Parkieren.

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Bologna: la dotta, la grassa, la rossa

76F80624-CB74-45A7-AEEE-D59CD260913ABologna hat nicht nur einen sondern drei Übernamen:

– la dotta (die Intelligente): wegen der ältesten Universität in der westlichen Welt

– la rossa (die Rote): ich habe immer geglaubt, es sei wegen der Mitte links bis sehr links stehenden Regierung oder wegen der typischen roten Farbe der Häuser, scheinbar ist es aber wegen dem Ferrari-Rot – na ja, ich teile diese Meinung nicht

– la grassa (die Fette): da sind wir uns wohl alle einig, natürlich wegen dem Essen. Das Hüftgold nimmt nur schon bei einem Spaziergang durch die Altstadt zu, nirgends auf der Welt  werden die Delikatessen besser präsentiert. Wahrscheinlich bin ich in dieser Hinsicht etwas voreingenommen, aber Peter ist genau der gleichen Ansicht! Bologna ist das Schlaraffenland!

Na, Hunger? Mit dem Zug – Frecciarossa – ist es nur ein Katzensprung von Mailand nach Bologna! Es lohnt sich!