Seit zwölf Tagen sind wir auf Great Exuma, einer der vielen Inseln der Bahamas. Und seit elf Tagen regnet es mehr oder minder unaufhörlich.

Seit zwölf Tagen sind wir auf Great Exuma, einer der vielen Inseln der Bahamas. Und seit elf Tagen regnet es mehr oder minder unaufhörlich.

Wir wünschen euch allen ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest!
Singapur ist nicht nur schön, dieser Stadtstaat ist auch extrem sauber und sicher, auch findet man überall Parks und Grünanlagen. Obwohl Singapur mit 5,6 Mio Einwohnern auf einer Fläche von 719,2 km2 (im Vergleich: Kt Zürich 1729 km2) dicht bevölkert ist, haben wir nie das Gefühl von Enge gehabt.

Nach drei Seetagen der erste Landgang, Bali. Wir haben einen Ganztagesausflug gebucht. Frühmorgens stehen wir an um einen Kleber für unsere Tour zu fassen, wie sind Blue 3. Nach einer gefühlten Stunde Wartezeit dürfen die „Blauen“ in langsamer, sehr langsamer Einerkolonne Richtung Tender (Zubringerboot) gehen, mir zucken schon die Zehen vor lauter Ungeduld. Endlich sind alle umgestiegen – ist mit Seegang und Krücken gar nicht so einfach – ab geht‘s Richtung Festland. Am Quai werden wir nach Farbe und Nummern sortiert und in Busse, jawohl, Busse😡 verfrachtet. Ich bin leicht gereizt – früher hätte ich es noch mit „Achtung, schlechte Laune“ kommentiert, jetzt sage ich lieber gar nichts mehr. Wir sind um 5.30 h aufgestanden um schlussendlich nach 10 h in den Bus einzusteigen. Könnte man doch besser organisieren. Trotz allem, meine Laune hat sich im Verlauf des Morgens zusehends gebessert, sogar die Warteschlange am Mittagsbuffet konnte mich nicht mehr aus der Fassung bringen.
Tempel und Märkte weiterlesenEinschiffung in Fremantle, der erste Schreck: Kolonne vor dem Ckeck-in

So schlimm wurde es dann doch nicht mit der Wartezeit, dank der gebuchten Clubclass – der Aufpreis lohnt sich – sind wir relativ schnell auf das Schiff und in unsere schöne Kabine gelangt. Der grosse Balkon hat es uns angetan


Gemäss unserer Stewardess bemerkt man den Wellengang im Heck viel mehr als Mittschiffs, mag ja sein, uns hat es nicht gestört. Man hört das dumpfe, angenehme Brummen des Motors und bei höherer Geschwindigkeit bemerkt man auch eine leichte Vibration, aber nichts, das ein Zähneklappern auslösen könnte. Für uns war die Kabine im Heck die richtige Wahl.
Die Sea Princess ist mit ihren 2000 Passagieren nur ein mittelgrosses Schiff – für unseren Geschmack immer noch viel zu gross. Vorallem bei den Landausflügen macht sich die Passagiergrösse bemerkbar, Warteschlangen beim Aus- und Einschiffen sind die Norm.
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