Die sächsische Schweiz

Nach ein paar Tagen in der sächsischen Schweiz sind wir wieder zurück in der Zivilisation, sprich, wir haben wieder ein Handynetz! Geschadet hat uns die Handy- und Wifi-freie Zeit nicht, wir wären sicher noch länger geblieben hätte das Wetter es besser mit uns gemeint.

Die Bastei – das ZIEL in der Sächsischen Schweiz

Zum Glück haben wir schon am ersten Tag bei schönem Wetter die Bastei besucht, der Ausblick von dort auf das Elbtal ist überwältigend.

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Die Göltzschtal-Eisenbahnbrücke

Bei Netzschkau, Sachsen, zwischen Hof und Chemnitz, befindet sich die Göltzschtalbrücke, erbaut 1846 bis 1851. In nur fünf Jahren wurde dieses Wunderwerk der Bautechnik errichtet, dafür wurden rund 26 Mio Ziegelsteine verwendet. Die Brücke ist über 78 m hoch und hat eine Länge von 574 m, sie gilt als die grösste Ziegelbrücke der Welt. Die kurze Wanderung zum Aussichtspunkt hat sich gelohnt, nur schon die Wegbeschreibung im sächsischen Dialekt war es wert.

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Wunderbares, wildes Tassie

Die Macquarie Bucht in Westtasmanien ist die zweitgrösste natürliche Bucht Australiens und als World Heritage Gebiet gelistet

Macquarie Harbour Tasmanien

Die Gordon River Cruise:
Bequem auf dem Katamaran „Lady Franklin II“ geht es zuerst  durch den Macquarie Harbour zu Hells Gates, eine nur 80 m breite Passage, die die Bucht mit dem Indischen Ozean verbindet. Vorbei an Lachsfarmen geht es zurück und den Gordon River hinauf.  Der Rückweg beinhaltet einen Abstecher zur ersten Gefangeneninsel Tasmaniens: Sarah Island.

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Shark Bay und Monkey Mia

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Wikipedia z.T. abgeändert:

Der Strand von Monkey Mia an der nordöstlichen großen Halbinsel der Shark Bay in Westaustralien, welche größtenteils zum UNESCO-Welterbe zählt, ist berühmt für die wildlebenden Delfine, die am Vormittag mehrfach an den Strand kommen, um sich aus der Hand füttern zu lassen.

Ranger der westaustralischen Naturschutzbehörde überwachen das Spektakel und betreuen das 2001 eingerichtete Visitor Center, das anhand von Videofilmen, ständigen Ausstellungen und Literatur über das Leben der Delfine informiert.

Die Herkunft des „affigen“ Namens der Bucht ist ungeklärt.

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Wenn – zumeist morgens gegen 8 Uhr – die ersten Delfine am Strand gesichtet werden, kündigen die Ranger via Lautsprecheranlage die bevorstehende Fütterung  von fünf (Stand Okt. 16) ausgewählten Delfinen an. Die Ranger erkennen sie an ihren unterschiedlichen Rückenflossen und haben ihnen Namen gegeben

Während je nach Saison ca. 80 – 400 Touristen knietief im Wasser stehen, erläutert ein Ranger – via Lautsprecher – die Identität der Tiere und berichtet ca. 20 Minuten über jüngste Erlebnisse mit ihnen. Dann erscheinen Volontäre mit einem mit dem Namen des Delfins angeschriebenen Eimer mit je fünf Fischen. Die Menge ist beschränkt damit der Delfin gezwungen ist, noch selber zu jagen. Jetzt müssen alle Touristen das Wasser verlassen und sich am Ufer aufstellen. Von den Volontären ausgesuchte Touristen dürfen dann die Delfine füttern. Zu keiner Zeit darf man die Delfine streicheln oder berühren, da dadurch Krankheiten auf die Delfine übertragen werden können.

Gleichzeitig mit den Delfinen werden am oberen Strandende die Brillenpelikane mit Fischstücken gefüttert. Damit verhindern die Ranger, dass die Pelikane das Futter der Delfine stehlen – Das Theater zwischen Volontären und den listigen Pelikanen ist eigentlich spannender als die Delfinfütterung😊😊😊😊