Südafrika – Krüger Nationalpark

Am letzten Dienstag, also genau vor einer Woche, hat unsere Gruppe in Johannesburg ihre Wohnmobile übernommen. Mit einem WoMo für das Reiseleiterpaar plus einem für den Mechaniker sind wir mit total 17 Fahrzeugen unterwegs. Die Wohnmobile sind mit dem Nötigsten ausgestattet, wobei ich eine Microwelle nicht unbedingt dazu zähle. Auch nicht einen kleinen und grossen Teekessel – wohl für unsere englischen Freunde – aber einen Toaster hätte der Ausstattung nicht geschadet. Dazu ist zu vermerken, dass es in den hiesigen Geschäften für umgerechnet ein paar Franken oder Euro alles vermeintlich Lebensnotwendige zu kaufen gibt. Die Auswahl in den Supermärkten ist mit unserer vergleichbar.

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Nächster Halt Johannisburg!

Nach der Reise ist vor der Reise

Wie wahr. Kaum sind wir aus Florida zurück heisst es schon wieder: Koffer packen! Schon am nächsten Freitag geht’s mit der Turkish Airline via Istanbul nach Johannesburg. Die Swiss fliegt zwar von Zürich direkt dorthin, preislich ist sie aber nicht so interessant wie die Turkish. Ausserdem ist diese nicht nur ein Mitglied der Star Alliance, sondern wird auch seit Jahren zu den besten Airlines der Welt gezählt.

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Am buntesten – FloridaRAMA

Entfliehe der Realität in einer von Künstlern geschaffenen Welt!

Bei der FloridaRAMA Experience erkunden Gäste eine außergewöhnliche Welt, die in Zusammenarbeit mit über 75 lokalen und internationalen Künstlern geschaffen wurde. Die spielerischen Installationen feiern das seltsame, verrückte und wunderbare Florida. Finde Hinweise zu einer mysteriösen Geschichte und gestalte dein Erlebnis spielerisch, indem du eine immersive Schnitzeljagd hinzufügst.

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Lanzarote – Weit- und Ausblicke

In den letzten Tagen hat sich der Wind doch noch ein wenig gelegt, so konnten wir uns einige Wanderungen in höheren Lagen aussuchen.
Einen überaus beeindruckenden Ausblick auf das Weinbaugebiet “La Geria” hat man von der Montaña Tesa aus


Die Wanderung ist zwar kurz, nur etwa drei Kilometer lang, aber dank der starken Steigung ziemlich intensiv. Auf die letzten paar hundert Meter entlang dem Kraterrand haben wir verzichtet. Zu steinig und schmal der Pfad, zu tief der Abgrund, zu zittrig meine Knie. Und vor allem viel zu viel Wind, so richtige Windböen. Aber für dieses Panorama hat es sich gelohnt, uns war vorher gar nicht bewusst wie weitläufig das Weinbaugebiet ist.

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