Lanzarote – Weit- und Ausblicke

In den letzten Tagen hat sich der Wind doch noch ein wenig gelegt, so konnten wir uns einige Wanderungen in höheren Lagen aussuchen.
Einen überaus beeindruckenden Ausblick auf das Weinbaugebiet “La Geria” hat man von der Montaña Tesa aus


Die Wanderung ist zwar kurz, nur etwa drei Kilometer lang, aber dank der starken Steigung ziemlich intensiv. Auf die letzten paar hundert Meter entlang dem Kraterrand haben wir verzichtet. Zu steinig und schmal der Pfad, zu tief der Abgrund, zu zittrig meine Knie. Und vor allem viel zu viel Wind, so richtige Windböen. Aber für dieses Panorama hat es sich gelohnt, uns war vorher gar nicht bewusst wie weitläufig das Weinbaugebiet ist.

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Fuerteventura 2024

Nein, wir sind nicht in Hoi An, keine Ahnung, wieso der Beitrag vom März 23 gestern wieder veröffentlich wurde. Irgendwie muss ich da wohl die falsche Taste erwischt haben. Jedenfalls sind wir seit zehn Tagen auf Fuerteventura und es wird Zeit uns zu melden – diesmal mit dem richtigen Beitrag 😉

Morgenstund in Lajares

Der Flug von Zürich nach Lanzarote mit Edelweiss Air verlief ohne Zwischenfall, doch einmal mehr wurde der Flugplan kurzfristig geändert. Anstatt „erst“ um 8 h zu fliegen wurde die Abflugzeit auf 6 h morgens vorverlegt. Solche kurzfristigen Flugplanänderungen scheinen bei der Edelweiss Air zur Tagesordnung zu gehören, ähnliches ist uns schon mit dem Flug nach Tromsø widerfahren. Aber solch frühe Flüge haben auch ihre Vorteile, Landung in Lanzarote um 9.25 h, Übernahme Mietauto 10 h und Fähre nach Fuerteventura um 11 h. Und bereits um 12 h konnten wir unser wunderschönes Bungalow in Lajares im Norden Fuerteventuras übernehmen. Obwohl wir nur ca. 10 Minuten vom nächsten Strand entfernt sind haben wir uns eine Unterkunft mit Pool gegönnt. Dieser unterliegt nicht den Gezeiten und ist angenehm warm, was man vom Atlantik zu dieser Jahreszeit noch nicht behaupten kann.

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Allegra Engiadina

Blick von Muottas Muragl auf Celerina und St. Moritz

Endlich sind wir wieder mit dem Wohnmobil im Oberengadin unterwegs.

Zum Glück haben wir unseren Stellplatz schon im April reserviert, der Campingplatz ist rappelvoll und bis nach Mitte August ausgebucht. Rappelvoll war auch die Standseilbahn, die uns hinauf zur Bergstation Muottas Muragl befördert hat. Wir standen Schulter an Schulter, die Abteile vollgepfercht als hätte es nie Covit-19 gegeben… und nicht alle trugen eine Schlutzmaske. Dabei wäre es so einfach…

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Camping Morteratsch, Pontresina

Nach fünf Wochen mehr oder weniger zu Hause sind wir wieder mit unserem Womo unterwegs, wie schon so oft hat es uns ins Oberengadin verschlagen. Das Wetter ist nicht immer ideal, es regnet viel und es ist kalt. Aber was gibt es schöneres als nach einer Wanderung wieder in die warme Stube zu kommen und zusammen gemütlich das Nachtessen vorzubereiten?

Und wenn sich dann die Sonne zwischendurch mal blicken lässt, dann ist es hier oben das Paradies auf Erden.

Engadin Camping Morteratsch
Sitzplatz mit Aussicht
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Barossa Valley

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Seit letzten Freitag sind wir in Tanunda im Barossa Valley, das wohl bekannteste Weinbaugebiet Australiens. Leider ist es immer noch sehr kühl und es regnet auch immer wieder, für ein paar Wanderungen hat es trotzdem gereicht. Angeblich kann man an klaren Tagen sogar das Meer in der Ferne sehen. Diese Aussicht blieb uns verwehrt, doch Wasser haben wir in den letzten Wochen und Monaten eigentlich genug gesehen!

Kalte Füsse? Unterwegs im Barossa
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