Castelfranco Emilia ist eine typische Kleinstadt der Emilia, flach wie eine Flunder – die höchste Erhebung ist die Autobahnüberführung – im Winter neblig-kalt und im Sommer einfach nur heiss. Was diese Stadt zwischen Modena und Bologna aber auszeichnet, ist die fast verbriefte Tatsache, dass hier die Tortellini erfunden wurden …und so nebenbei bemerkt, auch mein Geburtsort ist 😁
Il tortellino emiliano weiterlesenAutor: ivagabondi
🥂🥂🥂🥂🥂🥂Happy New Year🥂🥂🥂🥂🥂🥂
Die besten Vorsätze für das neue Jahr: mehr lachen, mehr lieben, mehr geniessen und sich mehr bewegen!
Alles Gute!🍀
4. Advent in Stäfa
22. Dezember 2019
Und kein Schnee weit und breit…..
Wir wünschen euch ein besinnliches und fröhliches Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr……
…..und möge die Welt von weiteren Idioten als Staatsoberhäupter und Politiker verschont bleiben. Genug ist genug!
1. Advent in Marokko
Es ist eine Weile her, seit wir uns das letzte Mal gemeldet haben. Der Grund dafür ist ein Todesfall in der Familie, zum Schreiben war uns lange nicht zumute.
Die Weite der marokkanischen Landschaft und die oftmals sehr karge Natur wirken entspannend und auch beruhigend, sie lassen viel Zeit zum Nachdenken und Trauern.

Volubilis
Die römische Ausgrabungsstätte Volubilis haben wir von Fès aus besucht.
Die Ausgrabungsstätte wurde 1997 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Volubilis wurde um 25 n.Chr. gegründet und war die Hauptstadt des Königreichs Mauretania. Korn und Olivenöl wurden nach Rom exportiert und brachten der Stadt einen grossen Wohlstand. In ihrer Blütezeit um 200 n.Chr. lebten ca. 10‘000 Menschen in Volubilis. Bis ins 18. Jahrhundert wurde die Stadt noch bewohnt, dann wurde sie vollständig zerstört, wahrscheinlich durch das grosse Erdbeben von Lissabon 1755.
Volubilis weiterlesenMarokkos Osten
Über einer Woche unterwegs in Marokko, Zeit, uns zu melden und unsere ersten Eindrücke mit euch zu teilen.
Marokko ist ein sicheres Reiseland und man kann es auch gut alleine bereisen. Die Menschen hier sind überaus freundlich und die Händler selten aufdringlich – aber wenn, dann richtig! Aber meistens genügt ein freundliches „No, merci“ und die Sache ist erledigt. Trotzdem sind wir froh, mit der Seabridge unterwegs zu sein. Bei Pannen sind wir schon ein wenig hilflos. Es fing ja schon in Genua an. Am Vorabend der Überfahrt nach Tanger-Med bemerkte Peter, dass das WoMo ziemlich schief auf dem Parkplatz stand. Plattfuß! Da wir keine Ahnung haben, wo nur schon den Wagenheber zu platzieren ist, vom Rest ganz zu schweigen, ist eine leichte Panik ausgebrochen. Mit Hilfe des Parkplatz-Betreibers konnten wir einen Mechaniker überreden, nach Geschäftsschluss vorbeizukommen und das Rad noch am gleichen Abend zu wechseln. So sind wir mit kaputten Reserverad in Marokko eingetroffen, das inzwischen aber geflickt wurde. So weit – so gut.
