Tempel und MĂ€rkte

Nach drei Seetagen der erste Landgang, Bali. Wir haben einen Ganztagesausflug gebucht. FrĂŒhmorgens stehen wir an um einen Kleber fĂŒr unsere Tour zu fassen, wie sind Blue 3. Nach einer gefĂŒhlten Stunde Wartezeit dĂŒrfen die „Blauen“ in langsamer, sehr langsamer Einerkolonne Richtung Tender (Zubringerboot) gehen, mir zucken schon die Zehen vor lauter Ungeduld. Endlich sind alle umgestiegen – ist mit Seegang und KrĂŒcken gar nicht so einfach – ab geht‘s Richtung Festland. Am Quai werden wir nach Farbe und Nummern sortiert und in Busse, jawohl, Busse😡 verfrachtet. Ich bin leicht gereizt – frĂŒher hĂ€tte ich es noch mit „Achtung, schlechte Laune“ kommentiert, jetzt sage ich lieber gar nichts mehr. Wir sind um 5.30 h aufgestanden um schlussendlich nach 10 h in den Bus einzusteigen. Könnte man doch besser organisieren. Trotz allem, meine Laune hat sich im Verlauf des Morgens zusehends gebessert, sogar die Warteschlange am Mittagsbuffet konnte mich nicht mehr aus der Fassung bringen.

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Unterwegs mit der Sea Princess

Einschiffung in Fremantle, der erste Schreck: Kolonne vor dem Ckeck-in

So schlimm wurde es dann doch nicht mit der Wartezeit, dank der gebuchten  Clubclass – der Aufpreis lohnt sich – sind wir relativ schnell auf das Schiff und in unsere schöne Kabine gelangt. Der grosse Balkon hat es uns angetan

GemĂ€ss unserer Stewardess bemerkt man den Wellengang im Heck viel mehr als Mittschiffs, mag ja sein, uns hat es nicht gestört. Man hört das dumpfe, angenehme Brummen des Motors und bei höherer Geschwindigkeit bemerkt man auch eine leichte Vibration, aber nichts, das ein ZĂ€hneklappern auslösen könnte. FĂŒr uns war die Kabine im Heck die richtige Wahl.

Die Sea Princess ist mit ihren 2000 Passagieren nur ein mittelgrosses Schiff – fĂŒr unseren Geschmack  immer noch viel zu gross. Vorallem bei den LandausflĂŒgen macht sich die Passagiergrösse bemerkbar, Warteschlangen beim Aus- und Einschiffen sind die Norm.

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