Wieder eine deutsche Stadt, die uns zutiefst beeindruckt hat. Noch wird viel gebaut und saniert, überall stehen Kräne und Gerüste, als StadtzürcherIn fühlt man sich sofort wie zu Hause.

Wieder eine deutsche Stadt, die uns zutiefst beeindruckt hat. Noch wird viel gebaut und saniert, überall stehen Kräne und Gerüste, als StadtzürcherIn fühlt man sich sofort wie zu Hause.

Nach ein paar Tagen in der sächsischen Schweiz sind wir wieder zurück in der Zivilisation, sprich, wir haben wieder ein Handynetz! Geschadet hat uns die Handy- und Wifi-freie Zeit nicht, wir wären sicher noch länger geblieben hätte das Wetter es besser mit uns gemeint.
Zum Glück haben wir schon am ersten Tag bei schönem Wetter die Bastei besucht, der Ausblick von dort auf das Elbtal ist überwältigend.
Die sächsische Schweiz weiterlesenBei Netzschkau, Sachsen, zwischen Hof und Chemnitz, befindet sich die Göltzschtalbrücke, erbaut 1846 bis 1851. In nur fünf Jahren wurde dieses Wunderwerk der Bautechnik errichtet, dafür wurden rund 26 Mio Ziegelsteine verwendet. Die Brücke ist über 78 m hoch und hat eine Länge von 574 m, sie gilt als die grösste Ziegelbrücke der Welt. Die kurze Wanderung zum Aussichtspunkt hat sich gelohnt, nur schon die Wegbeschreibung im sächsischen Dialekt war es wert.
Die Göltzschtal-Eisenbahnbrücke weiterlesenDie bayerische Stadt Regensburg liegt auch an der Donau und ist für ihr gut erhaltenes mittelalterliches Zentrum bekannt. Eines ihrer Wahrzeichen ist die Steinerne Brücke aus dem 12. Jh. Sie ist 310 m lang, hat 16 Bögen und wurde gerade fertig saniert.

Rund 2850 km lang ist die Donau, 2200 davon haben wir von Engelhartszell bis zum Donaudelta mit der A-Rosa befahren, gemächlich sind wir an acht Ländern vorbeigezogen und haben 13 Schleusen passiert. Die ersten zwei fand ich noch spannend… Peter natürlich alle! Mit der Rückfahrt macht dies 26 Schleusen! Wir haben einige Städte besucht und einen Ausflug ins Delta unternommen, aber das Schönste war einfach das ruhige Dahingleiten auf dem Fluss. Vorallem die Zeit am frühen Morgen, wenn sich die Nebelschwaden über dem Wasser auflösen und die Sonne sich langsam bemerkbar macht, diese Stimmung hat mich tief beeindruckt. Erstaunlicherweise waren immer nur sehr wenige Passagiere frühmorgens an Deck, von seniler Bettflucht konnte da keine Rede sein.
Auf der Donau weiterlesenUnseren Bruno haben wir hier in Engelhartszell für die nächsten 16 Tage eingestellt, heute um 17 h legen wir mit der A-Rosa Mia Richtung Donaudelta los. Unser erster Stop wird morgen am frühen Nachmittag in Wien sein. Ich freue mich jetzt schon auf eine Runde auf dem Riesenrad im Prater.
