Lanzarote und César Manrique

César Manrique (1919-1992) Maler, Bildhauer, Architekt und Umweltschützer hat Lanzarote entscheidend geprägt. Seine Ideen und Kunst-Werke sind auf der Insel allgegenwärtig.

Nach seinem Studium zum Bauingenieur in Teneriffa und Ausbildung an der Kunstakademie Madrid kehrte er 1966 nach Lanzarote zurück und beschloss, seine Heimatinsel in einen der schönsten Plätze der Welt zu verwandeln.

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Lanzarote und La Geria

Urlaub auf Lanzarote oder den übrigen kanarischen Inseln haben wir eigentlich nie in Erwägung gezogen. Zu Unrecht, wie wir schon nach ein paar Tagen auf der Insel festgestellt haben.

Eigentlich wären wir jetzt auf einer Transatlantik Überfahrt nach Fort Lauderdale. Diese Kreuzfahrt haben wir storniert, da die Einreise in die USA für Europäer bis zum 8 . November nicht erlaubt ist. Im Stornieren und Umbuchen sind wir sehr geübt, die Fähre nach Sizilien z.B. haben wir zum vierten Mal umgebucht, immer in der Annahme, bis dahin haben wir die Pandemie im Griff….. im August haben wir allerdings wegen den Bränden die Überfahrt verschoben, nächster Versuch wäre dann Juni 2022.

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Allegra Engiadina

Blick von Muottas Muragl auf Celerina und St. Moritz

Endlich sind wir wieder mit dem Wohnmobil im Oberengadin unterwegs.

Zum Glück haben wir unseren Stellplatz schon im April reserviert, der Campingplatz ist rappelvoll und bis nach Mitte August ausgebucht. Rappelvoll war auch die Standseilbahn, die uns hinauf zur Bergstation Muottas Muragl befördert hat. Wir standen Schulter an Schulter, die Abteile vollgepfercht als hätte es nie Covit-19 gegeben… und nicht alle trugen eine Schlutzmaske. Dabei wäre es so einfach…

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Wir sind wieder zu Hause!

Am Freitagnachmittag sind wir in Lima glücklich nach einem Besuch beim Weinhändler mit sechs Flaschen peruanischem Wein in unser Hotel zurückgekehrt. Die Weinflaschen waren für den Genuss auf unserem Kabinenbalkon bestimmt. Dann kam der Anruf der Oceania Cruise Line, Kreuzfahrt abgesagt, Rückflugtickets werden wir für euch auf den nächstbesten Termin organisieren. Und sie haben Wort gehalten, bereits am Sonntagmorgen konnten wir ein Linienflug nach Madrid mit Anschluss nach Zürich besteigen. Montag um die Mittagszeit waren wir zu Hause.
Erst jetzt wird uns bewusst, wieviel Glück wir gehabt haben. Die Reederei hat sehr schnell und unkompliziert reagiert und sich dabei auch noch sehr grosszügig gezeigt, wir wurden in der Businessclass nach Hause befördert.

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Machu Picchu

Was wäre ein Reise nach Südamerika ohne den Besuch der Inkastadt Machu Picchu? Bis heute ist wenig über die auf 2400 m Höhe liegende Stadt bekannt. Ziemlich sicher ist, dass die Inkas hier am 21. Juni die Sonnenwende feierten. Zugleich diente die in gemässigter Höhenlage errichtete Festung den Herrschern als Rückzugsort in den kalten Andenwintern.

Am frühen Morgen hier zu stehen und auf die Ruinen zu blicken ist ein einmaliges Erlebnis.

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Die Terrassen von Maras und Moray

Auf dem Weg von Cusco nach Ollantaytambo – von hier aus fährt der Zug nach Machu Picchu – haben wir mit Alejandra, unserer Guide, zwei völlig verschiedene Terrassenanlagen im Heiligen Tal der Inkas besucht, die Salinen von Maras auf rund 3400 m und die kreisförmigen Terrassen von Moray.

Die Saline von Maras ist die höchstgelegene Salzfarm der Welt, die aus rund 4500 übereinander am Berghang angeordnete Becken besteht. Diese sind durch ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem miteinander verbunden und werden aus einer stark salzhaltigen Quelle aus dem umliegenden Bergmassiv gespeist. Verdunstet das Wasser bleibt reines Salz zurück. Die Anlage wurde von den Inkas angelegt und ist über tausend Jahre alt. Betrieben wird sie von Mai bis November von den Salzbauern der Dorf-Kooperative Maras.

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