RN 40 – Von Mendoza nach Villa Union 🇦🇷

Seit Freitagmorgen sind wir wieder unterwegs. Kurz nach Mendoza sind wir auf die legendäre Ruta 40 gestossen und werden nun dieser Strasse für die nächsten 1300 km bis nach Salta folgen.

5301 km lang ist die Ruta Nacional 40, vom Cabo Vírgenes bis nach Ciénagas de Paicone an der bolivianischen Grenze, somit ist sie eine der längsten Fernstrassen der Welt.

RN 40 – Von Mendoza nach Villa Union 🇦🇷 weiterlesen

El cementerio de la Recoleta in Buenos Aires 🇦🇷

Es ist nicht so, dass wir einen Totenkult betreiben und regelmäßig Friedhöfe auf unseren Reisen besuchen, aber der Friedhof Recoleta in Buenos Aires ist schon besonders.

Nicht nur liegt Evita Perón hier begraben, es werden auch geführte Touren in mehreren Sprachen angeboten und eine eigene Webseite unterhalten. Aber das Besondere ist, dass Recoleta einer Stadt gleicht, einer Stadt der Toten.

El cementerio de la Recoleta in Buenos Aires 🇦🇷 weiterlesen

Adiós Uruguay

Nach zwei Wochen verlassen wir heute Uruguay und setzen mit der Fähre nach Buenos Aires über. Knappe 2 1/4 Std dauert die Fahrt über den Rio de la Plata von Montevideo aus. Ein wenig traurig sind wir schon, das beschauliche Uruguay gegen die Milionenstadt Buenos Aires einzutauschen. Hier in Uruguay, vor allem außerhalb Montevideos, scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Von Stress keine Spur.

Adiós Uruguay weiterlesen

Die Uruguayos und der Mate

Mate ist das Nationalgetränk der Urugayos. Dieser bitter schmeckende Tee wird zwar auch in den umliegenden Ländern, vor allem in Argentinien, getrunken, aber nirgends ist er so allgegenwärtig wie in Uruguay. Auf der Strasse, im Bus, am Strand, einzeln oder in Gruppen, überall tragen die Mate-Aficionados ihre Thermosflasche mit heißem Wasser unter den Arm eingeklemmten mit sich, in der Hand das Trinkgefäss mit Saugrohr… So wie bei uns das Handy

Die Uruguayos und der Mate weiterlesen

Museo Taller Casapueplo 🇺🇾

Der Maler, Architekt und Schriftsteller Carlos Páez Vilaró hat über drei Jahrzehnte gebraucht, um diesen Gebäudekomplex zusammen mit Freunden am Hang von Punta Ballena zu bauen. Zu seiner Lebzeit diente es ihm als Atelier und Wohnhaus. Es heißt, er habe das weiße Gebäude an Andenken an jenen Flugabsturz von 1972 entworfen, der als „Wunder der Anden“ auch bei uns bekannt wurde. Einer seiner Söhne, damals 19 Jahre alt, gehörte zu den 16 Überlebenden, die in den Anden 72 Tage ausharrten.

Museo Taller Casapueplo 🇺🇾 weiterlesen